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Stellenausschreibung Diplomsozialarbeiter*in

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien ist eine sehr innovative und effektive Organisation, die für die Umsetzung der Wiener Sucht- und Drogenstrategie verantwortlich ist. 

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien sucht für das Ambulatorium der Sucht- und Drogenkoordination Wien eine*n

Diplomsozialarbeiter*in (w/m/d) im Ausmaß von 32 Wochenstunden (unbefristet)

Aufgaben: 

  • Suchtdiagnostik im multiprofessionellen Team 
  • Mitwirken an Stellungnahmen im gesundheitsbehördlichen Kontext 
  • Beratung und therapeutische Kurzintervention 
  • Vermittlung ins Wiener Sucht und Drogenhilfenetzwerk 
  • Therapiebewilligung 

für die Zielgruppe „Suchtkranke Menschen“ (illegale Suchtmittel, Substitution und Alkohol)

Wir erwarten: 

  • abgeschlossene Ausbildung als Diplomierte*r Sozialarbeiter*in bzw. Absolvent*in FH Soziale Arbeit  
  • Praxiserfahrung in der Suchthilfearbeit oder in angrenzenden psychosozialen 
    Arbeitsfeldern 
  • Erfahrung in und Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • Eigenverantwortung, Eigeninitiative und Fachkompetenz 

Wir bieten: 

  • eine herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit in einer innovativen Abteilung mit hoher Eigenverantwortlichkeit 
  • regelmäßige Supervisionen und Teamsitzungen
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Bezahlung abhängig von anrechenbaren Vordienstzeiten, mindestens brutto 2.874,10 Euro/Monat + SEG-Zulage in der Höhe von 212,21 /Monat für 37 Wochenstunden (Grundlage: SWÖ Kollektivvertrag 2023, Verwendungsgruppe 8), zuzüglich diverse betriebliche Sozialleistungen.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an: 
Sucht- und Drogenkoordination gemeinnützige GmbH 
Marlies Vrana 
Modecenterstraße 14 / Block A / 2. OG 
1030 Wien 
E-Mail: bewerbungen@sd-wien.at 

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien verschreibt sich dem Prinzip von Chancengleichheit, Diversität und Pluralität in der Belegschaft. Menschen mit diversen Sprachkenntnissen, kulturellen, religiösen und nationalen Hintergründen, sexueller Orientierung und Gender-Identität, sowie Menschen mit besonderen Bedürfnissen werden daher besonders zur Bewerbung eingeladen. Bewerber, die gleich geeignet sind wie die bestgeeignete Mitbewerberin, werden vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person einer Mitbewerberin liegende Gründe überwiegen.