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Förderung & Dokumentation

Förderung

Gemäß ihren Förderrichtlinien kann die Sucht- und Drogenkoordination Wien folgende Förderungen gewähren:

  • Förderungen von Maßnahmen für Einzelpersonen, die suchtkrank oder suchtgefährdet sind (Subjektförderung).
     
  • Förderungen des Betriebes und Investitionen von Einrichtungen für Suchtkranke oder Suchtgefährdete (Objektförderung).

Objektförderung

Durch die Förderung des laufenden Betriebes werden folgende Organisationen unterstützt:

  • Caritas a_way – Notschlafstelle für Jugendliche
  • Verein Dialog – Hilfs- und Beratungsstelle für Suchtgefährdete und deren Angehörige (Polizeianhaltezentrum, Sucht- und Beschäftigung, Suchtprävention und Früherkennung)
  • Kolping Österreich – Drogenberatungsstelle für Jugendliche
  • gabarage upcycling design – Verein für die nachhaltige Lösung sozialer, ökologischer und gesellschaftlicher Probleme
  • Wiener BerufsBörse – Beratungszentrum für Sucht & Arbeit

Subjektförderung

Im Bereich der stoffgebundenen Süchte sind mit dem Verein Grüner Kreis, der API Betriebs gemeinnützige GmbH, dem Schweizer Haus Hadersdorf, dem Verein P.A.S.S. und dem Verein Dialog Vereinbarungen für subjektgeförderte Klient*innenleistungen abgeschlossen. 

Im Bereich der stoffungebundenen Süchte (pathologisches Glücksspiel) sind mit der API Betriebs gemeinnützige GmbH und der ambulanten Behandlungseinrichtung Spielsuchthilfe Vereinbarungen für subjektgeförderte Klient*innen-Leistungen getroffen.

Im Bereich „Alkohol. Leben können.“ sind mit dem Verein Grüner Kreis, der API Betriebs gemeinnützige GmbH, dem Schweizer Haus Hadersdorf, dem Verein P.A.S.S. und dem Verein Dialog Vereinbarungen für subjektgeförderte Klient*innenleistungen abgeschlossen. 

Leistungsvereinbarung Suchthilfe Wien (SHW)

Anhand eines Jahreskontrakts sind folgende Projekte und Einrichtungen der Suchthilfe Wien gGmbH finanziert:

Dokumentation

Das wienweite Dokumentationssystem „DOKU neu“ wird seit 2012 von allen Fördernehmer*innen der SDW umgesetzt, und stellt eine de facto Vollerhebung dar.

Die dokumentierten Daten liegen ausschließlich in pseudonymisierter Form vor. Durch mehrstufige, voneinander getrennte Pseudonymisierungsverfahren ist sichergestellt, dass sich aus einem Datensatz die Identität eines Menschen rechtmäßig nicht ermitteln lässt. Die Regelungen und die zwingenden Pseudonymisierungsverfahren der gemeinsamen Daten-verarbeitung sind in einem Datenschutzvertrag vereinbart.

Die Datenübermittlung der dokumentierenden Einrichtungen erfolgt für jedes Quartal im Nachhinein. Damit stehen die Daten zeitnahe zur Verfügung und ermöglichen es, Aussagen über Leistungserbringer*innen, die Effektivität von Therapieansätzen, die Effizienz des Ressourceneinsatzes sowie über Veränderungen im Leistungsbedarf zu tätigen.

Weitere Informationen: