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Über uns

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) ist seit 2006 mit der Umsetzung der strategischen und operativen Ziele der Wiener Sucht- und Drogenpolitik und der damit verbundenen Mittelvergabe betraut. Dabei erfolgt die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen in enger Abstimmung mit den EntscheidungsträgerInnen und Magistratsabteilungen der Stadt Wien, der Exekutive, den Bundesdienststellen und den operativ tätigen Einrichtungen des Sucht- und Drogenhilfenetzwerkes (SDHN) bestehend aus der SDW, ihrer Tochtergesellschaft, der Suchthilfe Wien gemeinnützige GmbH, sowie ihren FördernehmerInnen und PartnerInnen aus dem stationären und ambulanten Bereich. Eigentümer der SDW ist das Kuratorium für Psychosoziale Dienste in Wien (PSD).

Der SDW kommt in diesem Netzwerk die Aufgabe zu, die Einrichtungen zu koordinieren und die verschiedenen Maßnahmen und Angebote aufeinander abzustimmen. Konkret verantwortet die SDW die Mittelvergabe im Rahmen der Förderrichtlinien, die Entwicklung und Steuerung eines einheitlichen Dokumentationssystems, die Qualitätssicherung, die Bedarfserhebung und Bedarfsplanung und die Vernetzung.

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben ist die SDW in vier Säulen gegliedert:

Das Wiener Sucht- und Drogenhilfenetzwerk betrachtet es als eine wichtige Aufgabe, den Kreislauf aus Arbeitslosigkeit, Sucht und sozialer Desintegration zu durchbrechen und die Arbeitslosigkeit suchtkranker Menschen zu bekämpfen. Reintegrative arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, die eine Marginalisierung verhindern und die soziale (Re)Integration fördern, sind ein wesentlicher Teil der Wiener Sucht- und Drogenpolitik und werden im Rahmen der dritten Säule des Wiener Sucht- und Drogenhilfenetzwerks umgesetzt.

Auf strategischer Ebene hat die Sucht- und Drogenkoordination Wien Lösungsansätze für die komplexen Problemstellungen im Zusammenhang mit Suchterkrankungen und Arbeitslosigkeit im Jahr 2007 weiterentwickelt. Es wurde in Kooperation mit dem AMS Wien und dem Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) eine neues System zur (Re)Integration von Suchtkranken in Wien entwickelt, das seit Jänner 2008 umgesetzt wird. Der Schwerpunkt dieses Systems liegt auf der bedarfsgerechten Betreuung der Wiener Suchtkranken in Kombination mit der zielgruppenspezifischen Differenzierung der einzelnen MaßnahmenträgerInnen zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten.

Kern des Konzepts ist eine suchtspezifische Diagnostik, die vom Ambulatorium der Sucht- und Drogenkoordination Wien (ASDW) durchgeführt wird: Unter der Verwendung von medizinischen, sozialarbeiterischen und psychologischen Komponenten wird festgestellt, ob die jeweils diagnostizierte Person arbeitsfähig ist oder nicht. Je nach Status werden die jeweiligen Personen an entsprechende Einrichtungen und Angebote weitervermittelt.

Der Bereich Beratung, Behandlung und Betreuung (BBB) wurde entsprechend dem gleichnamigen Kernbereich der Wiener Sucht- und Drogenstrategie ins Leben gerufen. Das strategische Ziel, das hier verfolgt wird, ist, dass Menschen mit einer Suchtproblematik sowohl objektiv als auch subjektiv gesünder und in das gesellschaftliche Leben integriert sind.

Um den unterschiedlichen Ursachen und Verlaufsformen der Suchterkrankung richtig begegnen zu können, ist ein breites und differenziertes Spektrum von Beratungs-, Behandlungs- und Betreuungsmaßnahmen erforderlich. Im Ambulatorium der Sucht- und Drogenkoordination Wien mit seinen Liaisondiensten, CONTACT und Konnex werden sozialarbeiterische, medizinische und psychologische Leistungen in der direkten Arbeit mit KlientInnen angeboten.

Darüber hinaus werden auch ambulante und stationäre Therapien in anderen Einrichtungen des Wiener Sucht- und Drogenhilfsnetzwerkes personenbezogen gefördert.

Zu den Aufgaben des Beratungs-, Behandlungs- und Betreuungsbereiches zählt neben den eigenen operativen Tätigkeiten auch die laufende Qualitätssicherung und der kontinuierliche Ausbau der Vernetzung mit anderen Institutionen der Sucht- und Drogenhilfe, den wissenschaftlichen Einrichtungen, den FördergeberInnen, sowie den öffentlichen Stellen.

Visionen für ein gutes Zusammenleben – Wie soll das gehen?

Der öffentliche Raum soll für alle Menschen in Wien möglichst konfliktfrei zugänglich und nutzbar sein. Dass dies oft einfacher klingt, als es in der Realität ist, darüber waren sich die rund 120 Teilnehmer*innen der Enquete „Visionen für den öffentlichen Raum – Innovative Wege gemeinsam gehen“ am 2. Juni 2022 im Arkadenhof des Wiener Rathauses einig. Doch was ist der beste Weg, um dies zu erreichen? Welche Auswirkungen hatte die Pandemie und welche neuen Herausforderungen kommen hier zukünftig auf eine Großstadt wie Wien zu? Lesen Sie mehr in unserem Bericht zur Veranstaltung.

Der Bereich „Öffentlicher Raum und Sicherheit“

Der öffentliche Raum ist dadurch charakterisiert, dass er allen Bürger*innen frei und uneingeschränkt zugänglich ist. Somit kommen die unterschiedlichsten Gruppen miteinander in Kontakt. Die Stadt Wien verfolgt hinsichtlich der sozialen Aspekte des Zusammenlebens traditionell eine Politik der Toleranz, der Integration und der Inklusion.

Die strategischen Ziele des Bereiches „Öffentlicher Raum und Sicherheit“ der Sucht- und Drogenkoordination Wien sind hierbei ein sozial verträgliches Mit- oder Nebeneinander aller Nutzer*innengruppen im öffentlichen Raum sowie im Gemeinwesen zu ermöglichen, die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Bürger*innen zu erhöhen und dafür notwendige Kooperationen sicherzustellen.

Die Nutzung des öffentlichen Raums ist ein Gradmesser dafür, wie gelungen Werthaltungen und Ansätze der Inklusion verwirklicht werden. Um ein sozial verträgliches Nebeneinander auf hohem Niveau zu gewährleisten, setzen die Mitarbeiter*innen des Bereiches „Öffentlicher Raum und Sicherheit“ unter anderem folgende Aktivitäten:

  • Bedarfserhebungen in Kooperation mit den involvierten Partner*innen
  • Planung von Maßnahmen
  • Abstimmung von Maßnahmen mit den Kooperationspartner*innen
  • Strategische Einrichtungssteuerung
  • Beschwerdemanagement
  • Kooperationen und Vernetzung
  • Ansprechpartner*innen für die 23 Bezirke Wiens

Niederschwellige Einrichtungen, die die genannten Ziele verfolgen, fördern durch unterschiedliche Angebote die Integration der suchtkranken Menschen in das Wiener Sucht- und Drogenhilfenetzwerk und in das allgemeine Gesundheits- und Sozialsystem. Zudem werden der soziale Zusammenhalt und die Eigenverantwortlichkeit der Klient*innen gefördert. Die Verantwortung der sozialen und gesundheitsfördernden Einrichtungen endet jedoch dort, wo Belange der öffentlichen Ordnung relevant werden und polizeiliche Arbeit zum Einsatz kommen muss.

Niederschwellige Angebote

Diese niederschwelligen Angebote werden primär von der Suchthilfe Wien umgesetzt, eines von der Caritas Wien.

Zentrales Ziel der Wiener Sucht- und Drogenstrategie ist es, Schäden durch den Konsum von psychoaktiven Substanzen oder durch verhaltensbezogene Süchte für die*den Einzelne*n wie für die Gesellschaft so gering wie möglich zu halten. Im Idealfall wird geholfen, bevor negative Auswirkungen überhaupt entstehen können – das ist die Hauptaufgabe der Suchtprävention in Wien.

Das Institut für Suchtprävention (ISP) trägt mit einer Vielzahl von Angeboten für unterschiedliche Zielgruppen in verschiedenen Handlungsfeldern wesentlich dazu bei, dass in Wien die passenden Maßnahmen zur Vorbeugung von Suchterkrankungen und problematischen Konsummustern gesetzt werden.

Unser Ziel ist es, Wiener*innen ein suchtfreies oder von Sucht möglichst unbeeinträchtigtes Leben zu ermöglichen. Gegenstand unserer Tätigkeit sind sowohl substanzgebundene sowie nicht substanzgebundene Abhängigkeiten. Das bedeutet, wir beschäftigen uns mit legalisierten ebenso wie mit illegalisierten Substanzen, aber auch mit problematischem Glücksspiel oder Gaming.

In der Suchtprävention arbeiten wir ursachenorientiert. Entsprechend eines modernen, erweiterten Suchtbegriffs berücksichtigen wir in unserem Handeln biologische, psychische und soziale Faktoren, die über den bloßen Substanzkonsum hinausgehen.   

Wir sehen Sucht als Krankheit im Kontext psychischer Gesundheit. Deshalb bedeutet nachhaltige Suchtvorbeugung für uns, auch im Rahmen psychischer Gesundheitsvorsorge aktiv zu werden.

Um nachhaltig wirken zu können, muss Suchtprävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesehen werden. Ziel unserer Maßnahmen ist es daher, individuelles und gesellschaftliches Verhalten sowie individuelle und gesellschaftliche Verhältnisse suchtpräventiv zu gestalten. 

Erfolgreiche Suchtprävention baut auf folgenden Prinzipien auf: Sie ist evidenzbasiert, nachhaltig, interdisziplinär, steht unter der Prämisse „Helfen statt Strafen“ und verfolgt einen integrativen Ansatz.
 

Drogenpolitik

Die Koordination und Umsetzung der österreichweiten Drogenpolitik ist Aufgabe der DrogenkoordinatorInnen des Bundes, die auf der Grundlage eines Ministerratsbeschlusses bestellt wurden. Neben der Abstimmung von drogenpolitischen Maßnahmen auf Bundesebene fällt der Bundesdrogenkoordination vor allem auch eine sehr bedeutungsvolle Koordinationsaufgabe auf der europäischen Ebene, sowie gegenüber den Ländern zu.

Zur generellen Abstimmung mit den Ländern wurde das österreichische Bundesdrogenforum eingerichtet. Dieses tritt zweimal jährlich zusammen, um allgemeine drogenpolitische Fragen zu erörtern.

In Wien gilt der Grundsatz einer integrierten Sucht- und Drogenpolitik. In diesem Sinne werden im Auftrag der Stadt Wien von der Sucht- und Drogenkoordination Wien Maßnahmen entwickelt und Projekte gefördert, die die breite Palette des Bedarfs Sucht abdecken und wirkungsorientierte Ziele verfolgen.

Der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen und der Beauftragte für Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien sind für die Koordination und Abstimmung aller Maßnahmen und die Entwicklung neuer Projekte und Strategien in Wien verantwortlich. Grundlage dafür ist das Wiener Drogenkonzept, das 1999 mit breiter Zustimmung vom Wiener Gemeinderat angenommen wurde und nach wie vor Gültigkeit besitzt. Um die gendersensible Ausrichtung für die Zukunft zu gewährleisten, wurden im Jahr 2007 entsprechende Richtlinien (Wiener Sucht- und Drogenstrategie 2013) definiert.

Aufgaben des Koordinators für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen

Die Aufgaben des Koordinators für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen umfassen die Beratung der Stadt Wien in Angelegenheiten der Psychiatrie sowie der Sucht- und Drogenpolitik, die Abgabe von Stellungnahmen und Empfehlungen sowie die Vertretung der Stadt Wien in sucht- und drogenpolitischen sowie die Psychiatrie betreffenden Angelegenheiten gegenüber nationalen Institutionen und Behörden sowie der allgemeinen und medialen Öffentlichkeit.

Ewald Lochner, MA
Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien
Tel.: +43 1 4000 87318
ewald.lochner@wien.gv.at

Aufgaben des Beauftragten für Sucht- und Drogenfragen

Dem Beauftragten für Sucht- und Drogenfragen obliegt in enger Zusammenarbeit mit dem Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen die Beratung der Stadt Wien in medizinischen und psychosozialen Fragen betreffend die Behandlung und Betreuung von Suchtkranken sowie bei Fragen der Sucht- und Drogenprävention.

Dr. Hans Haltmayer
Beauftragter für Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien
c/o Suchthilfe Wien gGmbH
Gumpendorfer Gürtel 8
1060 Wien
Tel.: +43 1 4000 53603
hans.haltmayer@suchthilfe.at

Assistentin
Mag.a Simone Turek
Tel.: +43 1 4000 53619
Mobil: +43 676 8118 53619

Der Beirat für Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien ist das beratende Gremium für die Wiener Landes- und Gemeindepolitik in sucht- und drogenspezifischen Fragen. Den Vorsitz hat der amtsführende Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, Peter Hacker, inne. Dem Wiener Beirat für Sucht- und Drogenfragen gehören Expert*innen aus dem Suchtbereich, des Stadtschulrats für Wien, der Wiener Apotheker- und Ärztekammer, der Österreichischen Gesundheitskasse, der Polizei und Justiz sowie Vertreter*innen der politischen Parteien im Wiener Gemeinderat an. Der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, Ewald Lochner, MA, organisiert und koordiniert die Sitzungen des Beirats.

Mitglieder
Dkfm. Winfried AMMER, MBA, MA 5
Mag. Jürgen BELL, Bildungsdirektion Wien, Schulpsychologie
GRin Mag.a Nicole BERGER-KROTSCH, SPÖ
Prim. Dr. Peter BERNECKER, Gesundheitsverbund-PLE
Mag.a Lisa BRUNNER, Sucht- und Drogenkoordination Wien, Institut für Suchtprävention (Ersatz: Mag.a Dr.in Doris MALISCHNIG)
GRin Luise DÄGER-GREGORI, MSc, SPÖ
GR Christian DEUTSCH, SPÖ
Hans DLOUHY, Verein p.a.s.s. (Ersatz: DSA Michael SCHMALHOFER)
Dr. Reinhard DÖRFLINGER (Ersatz N.N.), Ärztekammer Wien
Mag.a Susanne ERGOTT-BADAWI, Apothekerkammer Wien
GR Mag. Patrick GASSELICH, ÖVP
Dr.in Barbara GEGENHUBER, Schweizerhaus Hadersdorf
Prim. Dr. Ralf GÖSSLER, Neurologisches Krankenhaus Rosenhügel (Ersatz: Dr.in Nicole KRIECHBAUMER)
Gabriele GOTTWALD-NATHANIEL, MAS, Anton-Proksch-Institut 
GRin Dr.in Katarzyna GRECO, MBA, ÖVP
Dr. Jochen HAIDVOGEL, MA 15 (Ersatz: Mag. (FH) Thomas FRÖHLICH)
Dr. Hans HALTMAYER, Beauftragter für Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien
Mag.a Kristina HAMETNER, Leiterin des Büros für Frauengesundheit und Gesundheitsziele der Stadt Wien
GRin Marina HANKE, BA, SPÖ 
Dr. MMag. Wolfgang HABLE, MBA, Österreichische Gesundheitskasse, Expertisezentrum für Gesundheitsförderung, Prävention und Public Health (Ersatz: Mag.a Isabella Guzi, BA)
GRin Mag.a Barbara HUEMER, GRÜNE
Dr.in Barbara ILIEVSKI, Sucht- und Drogenkoordination Wien, Ambulatorium der Sucht- und Drogenkoordination Wien
Major Nino KIRNBAUER, LPD Wien
GR Jörg KONRAD, NEOS
SR Mag. Johannes KÖHLER, MAG ELF
Mag.a Isabella LEHNER-OBERNDORFER, Sucht- und Drogenkoordination Wien
Ewald LOCHNER, MA, Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien
GRin Gabriele MÖRK, SPÖ
OSR Mag. Wolfgang MÜLLER, MBA, MD Organisation und Sicherheit (Ersatz: Mag.a Michaela AMSCHL)
GR Georg PRACK, BA, GRÜNE
Oberst Wolfgang PREISZLER, LPD Wien
Mag. Klaus PRIECHENFRIED, Verein NEUSTART
Mag.a Verena PRISCHING, Wiener Berufsbörse
Polizeipräsident Dr. Gerhard PÜRSTL, LPD Wien
OR Mag.a Evelyn REDTENBACHER, Bildungsdirektion Wien, Schulpsychologie
Roland REITHOFER, MBA, Suchthilfe Wien (Ersatz: DSA Sonja GRABENHOFER)
Lenea REUVERS, MA, Sucht- und Drogenkoordination Wien
Direktor Alfred ROHRHOFER, Grüner Kreis (Ersatz: Dr. Robert MUHR)
BV Markus RUMELHART, Bezirksvorsteher für den 6. Bezirk, SPÖ
Mag. DDr. Philipp SAIKO, Apothekerkammer Wien
Prim. Dr. Shird Dieter SCHINDLER, OWS – Zentrum für Suchtkranke (Ersatz: Dr.in Jutta LETH)
HRin Mag.a Krista SCHIPPER, Justizanstalt Favoriten
Univ.- Prof. Dr. Rainer SCHMID, AKH – Klin. Inst. für Med. und Chem. Labordiagnostik
Mag. Helmut SCHMIDT, Verein Dialog (Ersatz: Dr. Walter NORTH)
Mag. Daniel SCHROTTER, MA 40
GRin Sabine SCHWARZ, ÖVP
GR Wolfgang SEIDL, FPÖ
Univ.- Prof. Dr. Alfred SPRINGER
Peter STANZL, MAS, MA 24 (Ersatz: Bettina STEFFEL)
Dr. Karl STEINBERGER, PSD Wien (Ersatz: Dr. Patrick FROTTIER)
GRin Mag.a Stefanie VASOLD, SPÖ
GR Kurt WAGNER, SPÖ
HR Dr. Wolfgang WERDENICH, Schweizerhaus Hadersdorf
Gudrun WILDLING, MA 11 – Beauftragte WKJH für Kooperation, Drogenkompetenzzentrum
GR Harald ZIERFUSS, ÖVP

Ersatzmitglieder
GRin Mag.a Nina ABRAHAMCZIK, SPÖ
GRin Safak AKCAY, SPÖ
GR Dr. Michael GORLITZER, MBA, ÖVP
GR Ing. Erol HOLAWATSCH, MSc, ÖVP
GR Ernst HOLZMANN, SPÖ
GRin Julia KLIKA, BEd, ÖVP
GRin Ingrid KOROSEC, ÖVP
GRin Veronika MATIASEK, FPÖ
GR Markus ORNIG, NEOS
BVin Dr.in Ilse PFEFFER, SPÖ
StRin Mag.a Judith PÜHRINGER, GRÜNE
GR Mag. Thomas REINDL, SPÖ
GRin Yvonne RYCHLY, SPÖ
GRin Mag.a Dr.in Ewa SAMEL, SPÖ
GR Benjamin SCHULZ, SPÖ
GRin Viktoria SPIELMANN, BA, GRÜNE

Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich
Dr.in Ursula Hörhan
Suchtkoordinatorin des Landes Niederösterreich
Brunngasse 8
3100 St. Pölten
Tel.: +43 2742 31 440-0
Fax: +43 2742 31 460-19
u.hoerhan@suchtpraevention-noe.at

Oberösterreichische Sucht- und Drogenkoordination
Thomas Schwarzenbrunner
Drogenkoordinator des Landes Oberösterreich
Amt der OÖ Landesregierung
Landessanitätsdirektion
Kärntner Straße 1
4020 Linz
Tel.: +43 732 7720-14113
Fax: +43 732 7720-14184
san.post@ooe.gv.at

Burgenländische Fachstelle für Suchtkoordination
Psychosozialer Dienst
Burgenland GmbH
Franz Liszt Gasse 1 / III
7000 Eisenstadt
Tel.: +43 57 979-20013
Fax: +43 57 979-2020
suchtkoordination@psd-bgld.at

Steiermärkische Suchtkoordination
DSA Klaus Peter Ederer
Suchtkoordinator des Landes Steiermark
Paulustorgasse 4
8010 Graz
Tel.: +43 316 877-4693
Fax: +43 316 877-4698
klaus.ederer@stmk.gv.at

Tiroler Suchtkoordinationsstelle
Eduard-Wallnöfer-Platz 3
2. Stock, Zi. A294
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 508-7730
Fax.: +43 512 508-2595
suchtkoordination@tirol.gv.at

Salzburger Drogenkoordination
Ing.in Mag.a Monika Parhammer, MBA
Suchtkoordinatorin des Landes Salzburg
Amt der Salzburger Landesregierung
Sozialmedizinischer Dienst
Fanny von Lehnert-Straße 1
5020 Salzburg
Tel.: +43 662 8042-3618
Fax: +43 662 8042-3884
monika.parhammer@salzburg.gv.at

Kärntner Drogenkoordination
Dr.in Barbara Drobesch-Binter
Suchtkoordinatorin des Landes Kärnten
Amt der Kärntner Landesregierung
Abteilung 5 – Gesundheit und Pflege
Unterabteilung Prävention und Suchtkoordination
Bahnhofplatz 5/2
9021 Klagenfurt am Wörthersee
Tel.: +43 50 536 15111
Fax: +43 50 536 15110
abt5.suchtpraevention@ktn.gv.at

Vorarlberger Suchtkoordination
Thomas Neubacher
Drogenkoordinator des Landes Vorarlberg
Amt der Vorarlberger Landesregierung
Landhaus
6900 Bregenz
Tel.: +43 5574 511-24123
Fax: +43 5574 511-24195
thomas.neubacher@vorarlberg.at