Über uns

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) ist seit 2006 mit der Umsetzung der strategischen und operativen Ziele der Wiener Sucht- und Drogenpolitik und der damit verbundenen Mittelvergabe betraut. Die SDW umfasst die vier Kernbereiche Prävention, Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und soziale (Re-)Integration, Öffentlicher Raum und Sicherheit und Behandlung, Beratung, Betreung und sieben Querschnittsbereiche. Eigentümer der SDW ist das Kuratorium Psychosoziale Dienste Wien; vertreten durch die amtsführende Stadträtin für Gesundheit und Soziales.

Aktuelles

News

Konnex-Liaisondienst: 10 Jahre erfolgreiche Fachberatung zum Thema Sucht

Suchtkranke Menschen stellen MitarbeiterInnen aus Gesundheits- und Sozialeinrichtungen vor besondere Aufgaben. Das gilt vor allem für KonsumentInnen illegaler Suchtmittel und Menschen, die in einer Substitutionsbehandlung sind. Beratung, Erfahrungen aus der Praxis und Spezialwissen von ExpertInnen sind dann gefragt. Seit 2007 berät und unterstützt Konnex erfolgreich Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Einrichtungen für Kinder- und […]

Allgemein

SDW & SHW: Trauer über Tod von Ingrid Smejkal

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien und die Suchthilfe Wien sind tief betroffen über das Ableben von Ingrid Smejkal. Ingrid Smejkal war in ihrer Funktion als Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Bildung, Jugend, Familie und Soziales gemeinsam mit Bürgermeister Helmut Zilk maßgeblich dafür verantwortlich, die niedrigschwellige Drogenarbeit in Wien mit der Gründung des Vereins Wiener Sozialprojekte (heute […]

News

Wie kann ich (m)ein Kind schon früh stärken und gegen Sucht wappnen?

Bei der Entstehung einer Suchterkrankung wirken viele Einflussfaktoren auf verschiedenen Ebenen zusammen. Auch gibt es so genannte Schutz- und Belastungsfaktoren, die positiven oder negativen Einfluss darauf haben. Aus diesem komplizierten Zusammenspiel der Faktoren ergibt sich eine Art „persönliches Schutzschild“. Dieses kann ein Kind besser oder weniger gut schützen. Ein Kind ist tendenziell weniger im weiteren […]

News

Wie sage ich es (m)einem Kind?

Der Alltag mit suchtkranken oder psychisch erkrankten Menschen kann für Angehörige sehr belastend sein. Kinder trifft die schwierige Situation besonders. Sie haben Schuldgefühle, entwickeln Ängste und machen sich große Sorgen, wenn ein Elternteil trinkt oder an einer Depression leidet. Es ist wichtig, Kinder mit ihrer Verunsicherung, ihren Nöten und Fragen nicht alleine zu lassen. Sie […]