Über uns

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) ist seit 2006 mit der Umsetzung der strategischen und operativen Ziele der Wiener Sucht- und Drogenpolitik und der damit verbundenen Mittelvergabe betraut. Die SDW umfasst die vier Kernbereiche Prävention, Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und soziale (Re-)Integration, Öffentlicher Raum und Sicherheit und Behandlung, Beratung, Betreuung und sieben Querschnittsbereiche. Eigentümer der SDW ist das Kuratorium Psychosoziale Dienste Wien; vertreten durch den amtsführenden Stadtrat für Gesundheit, Soziales und Sport.

Aktuelles

Allgemein

Ein Mindboost für psychische Gesundheit

Im Zuge der Kampagne #darüberredenwir bietet das Institut für Suchtprävention nun 2-stündige Online-Workshops für Schulklassen (ab  der Oberstufe) zum Thema psychische Gesundheit an. Psychisch gesund bleiben trotz Belastungen wie Social Distancing, Quarantäne und Ausgangsbeschränkungen. Die aktuelle Lage verlangt der Psyche einiges ab. Wir müssen uns fast täglich auf neue Umstände einstellen und mit Ungewissheit und […]

Allgemein

Fortbildungen zu Suchtprävention und psychischer Gesundheit: Wir gehen online!

Grün, gelb, orange oder rot? Machen Sie sich auch Gedanken, wie Ihr Arbeitsalltag in den nächsten Monaten ausschauen wird? Das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien möchte Ihnen in der aktuellen Situation größtmögliche Planungssicherheit geben. Deshalb führen wir unser bewährtes Fortbildungsprogramm ab sofort zum Großteil digital durch. Wir freuen uns, wenn Sie mit […]

Allgemein

Präsentation des Suchtmittelmonitorings 2019

In einer Online-Pressekonferenz wurden am 9.6.2020 von Ewald Lochner, MA, Koordinator für Psychiatrie, Sucht-und Drogenfragen der Stadt Wien, Dr. Hans Haltmayer, Beauftragter für Sucht-und Drogenfragen der Stadt Wien und Dr. Gert Feistritzer, Projektleiter Suchtmittelmonitoring bei IFES die Ergebnisse des Wiener Suchtmittelmonitorings 2019 vorgestellt.

Allgemein

Aktuelle Informationen aufgrund von COVID-19

Die Einschränkungen im Betrieb des Ambulatoriums der Sucht- und Drogenkoordination sowie des Instituts für Suchtprävention aufgrund von COVID-19 konnten weitgehend wieder aufgehoben werden.