Über uns

Die Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) ist seit 2006 mit der Umsetzung der strategischen und operativen Ziele der Wiener Sucht- und Drogenpolitik und der damit verbundenen Mittelvergabe betraut. Die SDW umfasst die vier Kernbereiche Prävention, Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und soziale (Re-)Integration, Öffentlicher Raum und Sicherheit und Behandlung, Beratung, Betreuung und sieben Querschnittsbereiche. Eigentümer der SDW ist das Kuratorium Psychosoziale Dienste Wien; vertreten durch den amtsführenden Stadtrat für Gesundheit, Soziales und Sport.

Aktuelles

Allgemein

Unabhängig bleiben – Neue Broschüre für SeniorInnen

Auch im Alter sind Sucht und Suchtmittel wichtige Themen, über die leider noch immer viel zu wenig gesprochen wird. Gerade der Übergang vom Arbeitsleben in die Pensionierung ist für viele Menschen ein wesentlicher Einschnitt, der sich bei manchen auch auf den Konsum von Alkohol, Tabak oder anderen Suchtmitteln auswirkt.

Allgemein

Familien stärken 10-14 – Ein Präventionsprogramm für Familien

„Familien stärken 10–14“ ist ein erprobtes, internationales Programm, das seit über 20 Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Es wird seit 2017 auch in Wien umgesetzt. Die bisherigen Teilnehmenden haben „Familien stärken 10–14“ durchgehend als sehr gut bewertet.

Allgemein

Konzept Verkehrsknotenpunkte Wien

Mit dem neuen Konzept Verkehrsknotenpunkte Wien, das am 8.7. von Ewald Lochner, Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien vorgestellt wurde, wird die in Wien seit Jahrzehnten erfolgreich gelebte Kombination aus medizinischen und sozialen Angeboten, Polizeipräsenz und infrastrukturellen Maßnahmen im öffentlichen Raum in ein auf ganz Wien anwendbares Schema übersetzt.

Allgemein

alkcoach.at – Ein neues, kostenloses Angebot hilft bei der Reduktion des Alkoholkonsums

Rund 370.000 Österreicherinnen und Österreicher (5 % der erwachsenen Bevölkerung) gelten als alkoholkrank, weitere 9 Prozent konsumieren Alkohol in einem gesundheitsgefährdenden Ausmaß. In Summe konsumieren 14 Prozent der Wohnbevölkerung in Österreich, das sind gut 1 Mio. Menschen, Alkohol in einem problematischen Ausmaß. Doch nur wenige finden den Weg in eine Beratungsstelle.