Veranstaltungsarchiv

Vortragsreihe: Menschen, die mit HIV leben und der Gebrauch von Suchtmittel – aktuelle Ergebnisse aus Wien, 03.06.2019, 16:00 bis 18:00 Uhr

Termin
03.06.2019, 16:00 Uhr
Ort
Sucht- und Drogenkoordination Wien, Modecenterstrasse 14/ Block B/ 2.OG, 1030 Wien, Konferenz- und Veranstaltungsräume

Neben unseren zahlreichen Fortbildungen und Seminaren, bietet das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien kurze Vorträge zu unterschiedlichen Themen an. Die Vorträge richten sich an Fachkräfte, die sich mit dem Thema Suchtmittelkonsum und Suchtprävention im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auseinandersetzen. Dr. med. Dr. scient. med. Igor Grabovac, Zentrum für Public Health der Med. Universität Wien, referiert am 3.6.2019 von 16:00 - 18:00 Uhr zum Thema: "Menschen, die mit HIV leben und der Gebrauch von Suchtmittel - aktuelle Ergebnisse aus Wien" In der Beratung und Betreuung von Menschen, die mit HIV leben, taucht das Thema des Suchtmittelkonsums immer wieder auf. Dieser Vortrag beleuchtet Hintergründe und besondere Risikofaktoren zum Problem des illegalen Drogenkonsums bei Menschen, die mit HIV leben. So werden auch die aufkommenden Probleme von Slamming und Chemsex diskutiert. Darüber hinaus werden die Ergebnisse einer 2017 durchgeführten Studie des Zentrums für Public Health der Medizinischen Universität zum illegalen Drogenkonsum bei mit HIV lebenden Menschen vorgestellt, um in der Beratung und Betreuung, Risikofaktoren besser zu identifizieren und Präventionsstrategien zu planen. Hier finden Sie die Präsentation zur Veranstaltung zum Download:

Vortragsreihe: Sucht am Arbeitsplatz aus arbeitsrechtlicher Sicht, 23.05.2019, 16:00 bis 18:00 Uhr

Termin
23.05.2019, 16:00 Uhr
Ort
Sucht- und Drogenkoordination Wien, Modecenterstrasse 14/ Block B/ 2.OG, 1030 Wien, Konferenz- und Veranstaltungsräume

Neben unseren zahlreichen Fortbildungen und Seminaren, bietet das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien kurze Vorträge zu unterschiedlichen Themen an. Die Vorträge richten sich an Fachkräfte, die sich mit dem Thema Suchtmittelkonsum und Suchtprävention im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auseinandersetzen. Mag.a Martina Chlestil, Arbeiterkammer Wien – Sozialpolitik, referiert am 23.5.2019 von 16:00 - 18:00 Uhr zum Thema: "Sucht am Arbeitsplatz aus arbeitsrechtlicher Sicht" Führungskräfte, BetriebsrätInnen, ArbeitsmedizinerInnen, GesundheitsmanagerInnen und PersonalmanagerInnen sind oft ratlos, welche Pflichten und Rechte sie haben, wenn im Betrieb Alkohol oder andere berauschende Suchtmittel konsumiert werden. Dieser Vortrag gibt Einblick in die wichtigsten rechtlichen Aspekte rund um Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz. Eine Veranstaltung im Rahmen der Österreichischen Dialogwoche Alkohol, www.dialogwoche-alkohol.at Hier finden Sie die Präsentation zur Veranstaltung zum Download:

Vortragsreihe: Von Mostschädeln, Schnapsdrosseln und „bierlüsternen Frauenzimmern“. Alkohol, Alkoholismus und Abstinenzbewegung aus kulturhistorischer Sicht, 22.05.2019, 16:00 bis 18:00 Uhr

Termin
22.05.2019, 16:00 Uhr
Ort
Sucht- und Drogenkoordination Wien, Modecenterstrasse 14/ Block B/ 2.OG, 1030 Wien, Konferenz- und Veranstaltungsräume

Neben unseren zahlreichen Fortbildungen und Seminaren, bietet das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien kurze Vorträge zu unterschiedlichen Themen an. Die Vorträge richten sich an Fachkräfte, die sich mit dem Thema Suchtmittelkonsum und Suchtprävention im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auseinandersetzen. Assoz. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Regina Thumser-Wöhs, Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz, referiert am 22.5.2019 von 16:00 - 18:00 Uhr zum Thema: "Von Mostschädeln, Schnapsdrosseln und „bierlüsternen Frauenzimmern“. Alkohol, Alkoholismus und Abstinenzbewegung aus kulturhistorischer Sicht" Dieser Vortrag richtet sich an alle Menschen, die sich beruflich mit Alkohol und Sucht auseinandersetzen und dieses Thema aus einer kulturhistorischen Perspektive reflektieren möchten. Neben historischen Einblicken in medizinpolitische und rechtliche Folgen des Einsatzes und übermäßigen Genusses von Alkoholika greift der Vortrag die Rolle der Inspiration durch „Rausch“ für ausgewählte Werke aus Literatur, Kunst und Musik auf. Zudem wird anhand des Konsums von Rausch und Suchtmitteln der Wandel der Geschlechterrollen sichtbar gemacht. Eine Veranstaltung im Rahmen der Österreichischen Dialogwoche Alkohol, www.dialogwoche-alkohol.at Hier finden Sie die Präsentation zur Veranstaltung zum Download:

Informationsveranstaltung „Kinder aus suchtbelasteten Familien – Klinische Kooperation von Anfang an“

Termin
09.05.2019, 09:00 Uhr
Ort
Billrothhaus, Frankgasse 8, 1090 Wien

Behandlungs- und Betreuungskonzepte für suchtbelastete Frauen bzw. Eltern in der Schwangerschaft und nach der Geburt werden aus unterschiedlicher Perspektive vorgestellt. Weiters werden Standards in der Behandlung von Neugeborenen mit neonatalem Abstinenzsyndrom (NAS) vermittelt und Möglichkeiten der längerfristigen Entwicklungsbegleitung der Kinder mit ihren Eltern präsentiert.

Vortragsreihe: Suchtmittelrecht – Mit Suchtmittel erwischt worden -> was passiert dann? 09.05.2019, 16:00 bis 18:00 Uhr

Termin
09.05.2019, 16:00 Uhr
Ort
Sucht- und Drogenkoordination Wien, Modecenterstrasse 14/ Block B/ 2.OG, 1030 Wien, Konferenz- und Veranstaltungsräume

Neben unseren zahlreichen Fortbildungen und Seminaren, bietet das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien kurze Vorträge zu unterschiedlichen Themen an. Die Vorträge richten sich an Fachkräfte, die sich mit dem Thema Suchtmittelkonsum und Suchtprävention im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auseinandersetzen. Mag. Stefan Dobias, Rechtsreferent der Sucht- und Drogenkoordination Wien, referiert am 9.5.2019 von 16:00 - 18:00 Uhr zum Thema: "Mit Suchtmittel erwischt worden -> was passiert dann?" Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Gesundheits- und Sozialeinrichtungen und pädagogischen Einrichtungen sind in ihrer Beratung oft mit der Frage konfrontiert, was denn konkret passiert,  wenn eine Klientin oder ein Klient mit Suchtmittel erwischt wird. Dieser Vortrag gibt Einblick in das Suchtmittelrecht und die Umsetzung in Wien. Hier finden Sie die Präsentation zur Veranstaltung zum Download:

Tagung: „Angehörigen-Fachtag 2018“, 09. November 2018, 09:15-14:30 Uhr

Termin
09.11.2018, 09:15 Uhr
Ort
Konferenz-und Veranstaltungsräume der Sucht- und Drogenkoordination Wien, Modecenterstraße 14/Block B/2. OG, 1030 Wien

Hier finden Sie die Präsentationen zur Veranstaltung Angehörigen-Fachtag 2018 zum Download. Mit einem Klick auf den Button "Mehr" erreichen Sie die Download-Links.      

„Die Dosis“_Peer-Theater-Projekt 26.06.2018, 10:00 Uhr und 19:00 Uhr, 27.06.2018, 10:00 Uhr

Termin
26.06.2018, 10:00 Uhr
Ort
Dschungel Wien, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Die Dosis macht das Gift! Doch woher weiß ich was meine Dosis ist? Was passiert wenn ich Ecstasy mit Heroin mische? Kann ein Vogel süchtig werden? Wie kann ich alles vergessen ohne zu trinken? Ist Ketamin für alle Pferde legal? Was passiert wenn ich gar nicht rauche? Und wann wird Genuss zur Sucht?

Zwölf PerformerInnen suchen nach dem non plus ultra Trip, der perfekten Dosis, dem ekstatischsten aller Genüsse, dem relaxtesten Rausch aller Sinne. Das Ensemble, bestehend aus Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung, erzählt Skurriles und Ehrliches über Drogen ohne dabei moralisierend zu sein.

Termine:
  • 26.06.2018, 10:00 Uhr oder 19:00 Uhr (Premiere)
  • 27.06.2018, 10:00 Uhr

Ort: Dschungel Wien, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Ticket und Reservierung: tickets@dschungelwien.at; Tel: +43 (0)1 522 07 20 20

Ticketpreise: https://www.dschungelwien.at/pages/preise

Flyer: https://sdw.wien/wp-content/uploads/FlyerDIEDOSIS_final.pdf

Das Theaterprojekt wird vom Institut für Suchtprävention finanziell gefördert und vom Verein Dialog umgesetzt. Ab Herbst 2018 wird das Stück für Schulen und für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für junge geflüchtete Menschen kostenlos aufgeführt.

Kontakt:

Institut für Suchtprävention:

Margit Bachschwöll:

T: +43 1 4000 - 87323, Email: margit.bachschwoell@sd-wien.at

Verein Dialog:

Lisa Wessely: T: +43 1 205 552 500, Email: spf@dialog-on.at        

Informationsveranstaltung: „Rechtsinformation zu Cannabis“, 28.05.2018, 16:00-19:00 Uhr

Termin
28.05.2018, 16:00 Uhr
Ort
wienXtra-institut für freizeitpädagogik, 1080 Wien, Albertgasse 35/II

Rechtsinformation zu Cannabis:

Die Veranstaltung gibt einen Überblick, welche Angebote es für Cannabis-Konsumentinnen und deren Angehörige sowie MultiplikatorInnen in Wien gibt. Anschließend erläutern die RefentInnen die geltende Rechtslage betreffend Cannabis und anderen illegalen Substanzen und besprechen mit den Teilnehmerinnen den rechtlichen Umgang von Betreuungspersonen mit Klientinnen.

Weitere Themen dieses Nachmittags sind der Ablauf eines Strafverfahrens, die Bedeutung der polizeilichen Einvernahme, die Abgrenzung von Konsumdelikt und Suchtgifthandel.

Fragen aus der Praxis an die Expertinnen von Checkit! und dem Verein Dialog sind willkommen.

Eine Kooperationsveranstaltung der wienXtra-Einrichtung Institut für freizeitpädagogik (ifp) und dem Institut für Suchtprävention.

Termin: Mo, 28.05.2018, 16:00- 19:00 Uhr

Ort: wienXtra-institut für freizeitpädagogik, 1080 Wien, Albertgasse 35/II

Referent_in:

  • Dr. Martin Freigl, Rechtsberater von Checkit!
  • Boris Mihatsch, Jugendarbeiter, Psychologe, Checkit!
  • DSA Ursula Zeisel, psychosoziale Leitung Verein Dialog

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung: verbindlich bis 17. 05. 2018  unter http://www.wienxtra.at/ifp/event/27108/        

Informationsveranstaltung: „Substitutionsbehandlung mit Opioiden – rechtliche und inhaltliche Neuerungen“, 06.04.2018, 10:00-12:00 Uhr (2 UE)

Termin
06.04.2018, 10:00 Uhr
Ort
Konferenz-und Veranstaltungsräume der Sucht-und Drogenkoordination Wien, Modecenterstraße 14/Block B/ 2. OG

       

 Hier finden Sie die Präsentationen zur Veranstaltung

"Substitutionsbehandlung mit Opioiden - rechtliche und inhaltliche Neuerungen"

zum Download.

  Mit einem Klick auf den Button "MEHR" erreichen Sie die Download-Links.        

Fortbildung_“Substitutionsbehandlung mit Opioiden – leicht gemacht“ (4 UE) 09.03.2019, 09:00-13:00 Uhr

Termin
10.03.2018, 09:00 Uhr
Ort
Österreichische Apothekerkammer, Festsaal, Spitalgasse 31/1. Stock, 1090 Wien

Substitutionsbehandlung mit Opioiden – leicht gemacht

In dieser Fortbildung werden verschiedene Aspekte in der Behandlung von Opioid-Abhängigen im Rahmen der Substitutionsbehandlung beleuchtet. Neben Behandlungs- und Betreuungs-möglichkeiten im Wiener Sucht-und Drogenhilfesystem, der Bedeutung der Apotheken im Behandlungsnetzwerk, rechtlichen Rahmenbedingungen der Substitutionsbehandlung werden auch die Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung in der Kassenpraxis besprochen. Die Vorträge aus dem Jahr 2018 finden Sie unter:
https://sdw.wien/events/fortbildung_substitutionsbehandlung-mit-opioiden-leicht-gemacht/

Ziele und Inhalte:

Durch kompakte Vermittlung praxisgerechter Informationen in fachlichen, rechtlichen und administrativen Belangen sollen Ärztinnen und Ärzte bei der Einführung sowie der alltäglichen Umsetzung von Substitutionsbehandlungen mit Opioiden in Ordinationen unterstützt werden.

Das Angebot richtet sich an:

Alle Ärztinnen und Ärzte, die sich für die Opioid-Substitutionsbehandlung interessieren. Die Veranstaltung ist mit 4 DFP-Fortbildungspunkten approbiert und wird als Drogenqualitätszirkel (ÖÄK – Diplom Substitutionsbehandlung, WGKK Pos. 761) anerkannt.

Methoden und Umsetzung: Vorträge und Diskussion

Kosten: Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

KooperationspartnerInnen:
  • Ärztekammer für Wien
  • Beauftragter für Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien
  • Landesgeschäftsstelle Wien der Österreichischen Apothekerkammer
  • Magistratsabteilung 15 – Gesundheitsdienst der Stadt Wien
  • Sucht- und Drogenkoordination Wien
  • Verein Dialog
  • Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK)

Termin:  09.03.2019, 09:00 – 13:00 Uhr

Ort: Österreichische Apothekerkammer, Festsaal, Spitalgasse 31/1. Stock, 1090 Wien

Programm:

Hier können sie das vorläufige Programm downloaden:

https://sdw.wien/20190309-programm_fortbildung-ll/

Vorträge zum Nachlesen:

       

Informationsveranstaltung „Generationen in Abhängigkeit“

Termin
23.11.2017, 09:00 Uhr
Ort
Festsaal der Hans-Mandl-Berufsschule, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

Die diesjährige Informationsveranstaltung im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen der MAG ELF, dem Sucht- und Drogenhilfenetzwerk (SDHN) und dem KAV widmete sich den Auswirkungen von Sucht im generationsübergreifenden Kontext. Der Bogen spannt sich dabei von der historischen Entwicklung über Fallbeispiele bis zu aktuellen Spezialangeboten für suchtbelastete Familien.

Workshop: Titel: „Umgang mit psychiatrisch erkrankten auffälligen Menschen im öffentlichen Raum“ (1 tägig),25.01.2017, 09:00-13:00

Termin
25.01.2017, 09:00 Uhr
Ort
Konferenz- und Veranstaltungsräume, Block B / 2. OG, Modecenterstraße 14, 1030 Wien

Der Workshop richtet sich ausschließlich an MitarbeiterInnen der Suchthilfe Wien, Wieder Wohnen, Caritas Wien, Rotes Kreuz, Fair Play-Teams, FSW - Wiener Wohnungslosenhilfe, die im öffentlichen Raum arbeiten.

Veranstaltungsinhalte:
  • Diagnosen und Interventionsmöglichkeiten
  • Zuständigkeiten bei Gewaltvorfällen
  • Hilfe- und Anlaufstellen
  • Fragen und Diskussion
  • Austausch und Vernetzung
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Workshop: „Umgang mit psychiatrisch erkrankten auffälligen Menschen im öffentlichen Raum“ (1 tägig),16.01.2017, 09:00-13:00

Termin
16.01.2017, 09:00 Uhr
Ort
Institut für Suchtprävention, Modecenterstraße 14/Block C / 2. OG, 1030 Wien

Der Workshop richtet sich ausschließlich an MitarbeiterInnen der Suchthilfe Wien, Wieder Wohnen, Caritas Wien, Rotes Kreuz, Fair Play-Teams, FSW - Wiener Wohnungslosenhilfe, die im öffentlichen Raum arbeiten. Veranstaltungsinhalte:

  • Diagnosen und Interventionsmöglichkeiten
  • Zuständigkeiten bei Gewaltvorfällen
  • Hilfe- und Anlaufstellen
  • Fragen und Diskussion
  • Austausch und Vernetzung

Workshop: „Umgang mit psychiatrisch erkrankten auffälligen Menschen im öffentlichen Raum“ (1 tägig),11.01.2017, 09:00-13:00

Termin
11.01.2017, 09:00 Uhr
Ort
Institut für Suchtprävention, Modecenterstraße 14/Block C / 2. OG, 1030 Wien

Der Workshop richtet sich ausschließlich an MitarbeiterInnen der Suchthilfe Wien, Wieder Wohnen, Caritas Wien, Rotes Kreuz, Fair Play-Teams, FSW - Wiener Wohnungslosenhilfe, die im öffentlichen Raum arbeiten. Veranstaltungsinhalte:

  • Diagnosen und Interventionsmöglichkeiten
  • Zuständigkeiten bei Gewaltvorfällen
  • Hilfe- und Anlaufstellen
  • Fragen und Diskussion
  • Austausch und Vernetzung

Workshop: „Umgang mit psychiatrisch erkrankten auffälligen Menschen im öffentlichen Raum“ (1 tägig),12.12.2016, 09:00-13:00

Termin
12.12.2016, 09:00 Uhr
Ort
Institut für Suchtprävention, Modecenterstraße 14/Block C / 2. OG, 1030 Wien

Der Workshop richtet sich ausschließlich an MitarbeiterInnen der Suchthilfe Wien, Wieder Wohnen, Caritas Wien, Rotes Kreuz, Fair Play-Teams, FSW - Wiener Wohnungslosenhilfe, die im öffentlichen Raum arbeiten. Veranstaltungsinhalte:

  • Diagnosen und Interventionsmöglichkeiten
  • Zuständigkeiten bei Gewaltvorfällen
  • Hilfe- und Anlaufstellen
  • Fragen und Diskussion
  • Austausch und Vernetzung

Workshop: „Umgang mit psychiatrisch erkrankten auffälligen Menschen im öffentlichen Raum“ (1 tägig),02.12.2016, 09:00-13:00

Termin
02.12.2016, 09:00 Uhr
Ort
Institut für Suchtprävention, Modecenterstraße 14/Block C / 2. OG, 1030 Wien

Der Workshop richtet sich ausschließlich an MitarbeiterInnen der Suchthilfe Wien, Wieder Wohnen, Caritas Wien, Rotes Kreuz, Fair Play-Teams, FSW - Wiener Wohnungslosenhilfe, die im öffentlichen Raum arbeiten. Veranstaltungsinhalte:

  • Diagnosen und Interventionsmöglichkeiten
  • Zuständigkeiten bei Gewaltvorfällen
  • Hilfe- und Anlaufstellen
  • Fragen und Diskussion
  • Austausch und Vernetzung

Tagung: Sucht betrifft alle. 10 Jahre Sucht- und Drogenkoordination Wien

Termin
30.11.2016, 09:00 Uhr
Ort
Wappensaal, Wiener Rathaus, 1082 Wien, Zugang über die Feststiege II

Seit nunmehr 10 Jahren ist die Sucht- und Drogenkoordination Wien für die Umsetzung der Wiener Sucht- und Drogenstrategie zuständig. Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir einen Blick auf vergangene und zukünftige Herausforderungen werfen. Lernen Sie bei dieser Tagung die ExpertInnen der SDW und ihre Schwerpunkte kennen und bringen Sie Ihre Erfahrungen bei Diskussionen und Workshops ein.  

Workshop: „Umgang mit psychiatrisch erkrankten auffälligen Menschen im öffentlichen Raum“ (1 tägig),16.11.2016, 09:00-13:00

Termin
16.11.2016, 09:00 Uhr
Ort
Institut für Suchtprävention, Modecenterstraße 14/Block C / 2. OG, 1030 Wien

Der Workshop richtet sich ausschließlich an MitarbeiterInnen der Suchthilfe Wien, Wieder Wohnen, Caritas Wien, Rotes Kreuz, Fair Play-Teams, FSW - Wiener Wohnungslosenhilfe, die im öffentlichen Raum arbeiten. Veranstaltungsinhalte:

  • Diagnosen und Interventionsmöglichkeiten
  • Zuständigkeiten bei Gewaltvorfällen
  • Hilfe- und Anlaufstellen
  • Fragen und Diskussion
  • Austausch und Vernetzung

Workshop: „Umgang mit psychiatrisch erkrankten auffälligen Menschen im öffentlichen Raum“ (1 tägig),08.11.2016, 09:00-13:00

Termin
08.11.2016, 09:00 Uhr
Ort
Institut für Suchtprävention, Modecenterstraße 14/Block C / 2. OG, 1030 Wien

Der Workshop richtet sich ausschließlich an MitarbeiterInnen der Suchthilfe Wien, Wieder Wohnen, Caritas Wien, Rotes Kreuz, Fair Play-Teams, FSW - Wiener Wohnungslosenhilfe, die im öffentlichen Raum arbeiten. Veranstaltungsinhalte:

  • Diagnosen und Interventionsmöglichkeiten
  • Zuständigkeiten bei Gewaltvorfällen
  • Hilfe- und Anlaufstellen
  • Fragen und Diskussion
  • Austausch und Vernetzung

Fachtagung: Treffpunkt Familie – Potentiale und Herausforderungen der familienorientierten Suchtprävention

Termin
10.12.2015, 09:00 Uhr
Ort
JUFA Wien City, Mautner-Markhof-Gasse 50, 1110 Wien

Familienorientierte Suchtprävention Kinder und Jugendliche brauchen Geborgenheit, Sicherheit und Unterstützung. Aber nicht alle Eltern und Erziehungsberechtigten können ihren Kindern ein sicheres und liebevolles Zuhause geben: sei es durch Stress, Überforderung oder Unsicherheiten in Erziehungsfragen. Auch Arbeitslosigkeit, Trennungen oder Erkrankungen können zum Beispiel eine Belastung sein. Den größten Einfluss beim Heranwachsen eines Kindes haben die Eltern und die ersten Bezugspersonen. Die entwickelten Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten können einerseits vor einer Abhängigkeitserkrankung schützen, andererseits zu einem Risikofaktor werden. Aus diesem Grund rückt familienorientierte Suchtprävention im deutschsprachigen Raum immer mehr in den Blick der ExpertInnen. Familienbasierte Programme zeigen starke positive Effekte, das belegt auch die Forschung. Die elterliche Erziehungskompetenz und die Lebenskompetenz der Kinder zu stärken, ist aus suchtpräventiver Sicht ein wichtiges Thema: Lernen Sie bei der Tagung die neuesten Erkenntnisse und Angebotekennen, die Sie in Ihrer Arbeit mit Familien unterstützen und die Sie auch an Familien weitergeben können.

Tagung: Treffpunkt Familie – Potenziale und Herausforderungen der familienorientierten Suchtprävention

Termin
10.12.2015

Familienorientierte Suchtprävention Kinder und Jugendliche brauchen Geborgenheit, Sicherheit und Unterstützung. Aber nicht alle Eltern und Erziehungsberechtigten können ihren Kindern ein sicheres und liebevolles Zuhause geben: sei es durch Stress, Überforderung oder Unsicherheiten in Erziehungsfragen. Auch Arbeitslosigkeit, Trennungen oder Erkrankungen können zum Beispiel eine Belastung sein. Den größten Einfluss beim Heranwachsen eines Kindes haben die Eltern und die ersten Bezugspersonen. Die entwickelten Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten können einerseits vor einer Abhängigkeitserkrankung schützen, andererseits zu einem Risikofaktor werden. Aus diesem Grund rückt familienorientierte Suchtprävention im deutschsprachigen Raum immer mehr in den Blick der ExpertInnen. Familienbasierte Programme zeigen starke positive Effekte, das belegt auch die Forschung. Die elterliche Erziehungskompetenz und die Lebenskompetenz der Kinder zu stärken, ist aus suchtpräventiver Sicht ein wichtiges Thema: Lernen Sie bei der Tagung die neuesten Erkenntnisse und Angebotekennen, die Sie in Ihrer Arbeit mit Familien unterstützen und die Sie auch an Familien weitergeben können.