Arbeit

Das Institut für Suchtprävention (ISP) berät Betriebe zum Thema betriebliche Suchtprävention sowie zum Vorgehen bei Anlassfällen durch Suchtprobleme bei MitarbeiterInnen. Angebote für Betriebe werden vermittelt, wie zum Beispiel Prozessberatung oder Führungskräfteschulungen.

Wie ein Betrieb die Implementierung eines betrieblichen Suchtpräventionsprogrammes am besten angeht und welche Angebote es in Wien dafür schon gibt und wo diese zu finden sind, finden Sie in unserer neuen Broschüre „Sucht am Arbeitsplatz – was tun? Angebote für Wiener Betriebe“.  Kostenlose Bestellung für Wiener Betriebe und Download der Broschüre unter: Bestellungen

Die Broschüre „Alkohol und andere Suchtmittel am Arbeitsplatz – ein Leitfaden für Führungskräfte“ beinhaltet suchtpräventive Informationen für Betriebe. Der Leitfaden gibt Antworten auf die Fragen, wie man als Führungskraft im Anlassfall professionell reagieren und Suchtmittelkonsum vorbeugen kann. Die Broschüre enthält Informationen zu Sucht und Programmen der betrieblichen Suchtprävention. Sie gibt rechtliche Sicherheit und zeigt Möglichkeiten auf, wie bei Betroffenen interveniert werden kann, um den Arbeitsplatz nicht zu gefährden. Wesentlicher Bestandteil ist der Stufenplan, ein etabliertes Interventionskonzept in der betrieblichen Praxis.

Kostenlose Bestellung für Wiener Betriebe und Download der Broschüre unter: Bestellungen

Betrieben wird empfohlen, eine Betriebsvereinbarung zum Thema „Suchtmittel am Arbeitsplatz“ zwischen ArbeitgeberIn und Betriebsrat abzuschließen. Das erleichtert die Auseinandersetzung mit dem Thema betriebliche Suchtprävention. In der Betriebsvereinbarung werden die Vorgangsweise im Anlassfall sowie der Konsum von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln in Zusammenhang mit der Arbeitsleistung geregelt.

Das ISP hat gemeinsam mit der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA djp) eine Musterbetriebsvereinbarung „Betriebliche Suchtprävention“ erstellt.

Download der Musterbetriebsvereinbarung unter: Downloads

Kontakt:
Mag.a Andrea Lins-Hoffelner, MBA
Tel.: +43 1 4000-87319
andrea.lins-hoffelner@sd-wien.at

Weitere Angebote und Projekte:


„MOVE – Motivierende Kurzintervention am Arbeitsplatz”

Die dreitägige Fortbildung zur Gesprächsführungs-Methode MOVE ist ein wichtiger Baustein im Gesundheitsmanagement.

Ziele und Inhalte:

  • Personalverantwortliche sprechen das Thema Suchtmittelkonsum frühzeitig an,
  • MitarbeiterInnen setzen sich mit ihrem Umgang mit Suchtmitteln auseinander und beginnen, ihr Verhalten zu überdenken und zu verändern,
  • Betriebe kennen professionelle Hilfseinrichtungen für Betroffene und für betriebliche Suchtprävention.
  • Negative Folgen wie zum Beispiel Krankenstände und Kündigungen können langfristig vermieden werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Die Gesprächsführungs-Methode MOVE orientiert sich

  • an den etablierten Prinzipien des „Motivierenden Gesprächsführung“, einem Beratungsansatz nach Miller und Rollnick,
  • an dem Transtheoretischen Modell nach Prochaska, DiClimente u.a. Das Transtheoreti-sche Modell beschreibt verschiedene Stadien der Verhaltensänderung: von keinerlei Absicht, ein problematisches Verhalten aufzugeben, bis hin zur Aufgabe des Verhaltens.

MOVE vermittelt sowohl das Wissen über die verschiedenen Stadien als auch die jeweils angemessenen Gespräche und Interventionen.

Das Angebot richtet sich an:
Führungskräfte, LehrlingsausbildnerInnen und Vertrauenspersonen in Betrieben wie BetriebsrätInnen, ArbeitsmedizinerInnen, ArbeitspsychologInnen, Sicherheitsfachkräfte. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung:
Gesprächssituationen werden mit Fallbeispielen aus Betrieben, PartnerInnenübungen und Rol-lenspielen für die Praxis  trainiert und durch theoretische Inputs ergänzt. Das Seminar gibt auch Informationen über die verschiedenen Suchtmittel, betriebliche Suchtprävention, rechtliche Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz und einen Überblick über Beratungsstellen in Wien. Die maximale TeilnehmerInnenAnzahl beträgt 18 Personen.

Das Institut für Suchtprävention stellt umfassende Seminarunterlagen zur Verfügung. MOVE und die Methoden von MOVE sind wissenschaftlich fundiert und evaluiert. Die erfolgreiche Teilnahme schließt mit einem Zertifikat ab.

Dauer:
Die Fortbildung MOVE dauert drei Tage mit 24 Unterrichtseinheiten. Bei Bedarf  können die Inhalte auch auf mehrere Halbtage aufgeteilt werden. Die Seminare werden laufend – auch betriebsübergreifend – angeboten.

Kosten:
2.700,00 Euro für eine gesamte Schulung pro Betrieb.
180,00 Euro pro TeilnehmerIn bei betriebsübergreifenden Veranstaltungen.
Das Institut für Suchtprävention bietet ein begrenztes Kontingent an finanziellen Unterstützungen an.

Kontakt:
Mag.a Andrea Lins-Hoffelner, MBA
Tel.: +43 1 4000-87319
andrea.lins-hoffelner@sd-wien.at

Download:
Folder


„SUPArb – Suchtprävention im arbeitsmarktpolitischen Kontext“

Bei der Maßnahme geht es darum, TrainerInnen der Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Wien Wissen zur Durchführung von suchtpräventiven Maßnahmen, Erkennung von Suchterkrankungen und Unterstützung von Betroffenen zu vermitteln.

Ziele und Inhalte:
Das Projekt zielt auf die Früherkennung einer Suchterkrankung bei SchulungsteilnehmerInnen von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Wien ab: TrainerInnen der Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Wien verfügen über Wissen zur Erkennung von Suchterkrankungen und unterstützen Betroffene bei der Einbindung in das bestehende Maßnahmenangebot des Wiener Sucht- und Drogenhilfenetzwerkes.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Suchtprävention im arbeitsmarktpolitischen Kontext mit dem Schwerpunkt Maßnahmen zur Früherkennung einer Suchterkrankung. Bei der Basisschulung werden folgende Themenblöcke vermittelt: Suchtdefinition, Suchtformen – stoffgebundene und stoffungebundene, Suchtursachen und Lebenskompetenzmodell, Substanzen – Substitution, Einrichtungen des Wiener Sucht- und Drogenhilfenetzwerkes. Die Erarbeitung bzw. Sensibilisierung erfolgt zu folgenden Themenbereichen: Sucht- und Arbeitsfähigkeit, riskanter Konsum und Sucht im beruflichen Alltag, Erkennen einer Intoxikation und einer möglichen Suchterkrankung, rechtliche Rahmenbedingungen.

Das Angebot richtet sich an:
Bildungseinrichtungen bzw. TrainerInnen, die Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik im Auftrag des AMS Wien durchführen.

Methoden und Umsetzung :
Basisschulung bestehend aus 8 UE, wobei die Gestaltung des Seminars auf zweimal 4 UE aufgeteilt werden kann. Die MindestteilnehmerInnenzahl beträgt 10 Personen. Die Schulung kann sowohl in der Einrichtung selbst oder in den Räumlichkeiten des Verein Dialog stattfinden. Die Kosten der Schulung werden den TeilnehmerInnen durch die Sucht- und Drogenkoordination Wien im Rahmen von Subjektförderungen ersetzt.

Dauer:
8 UE; die Basisschulung wird laufend angeboten

KooperationspartnerInnen:
Verein Dialog Suchtprävention und Früherkennung,
Arbeitsmarktservice Wien (AMS)
Zusätzlich zu der Basisschulung besteht im Rahmen einer Zertifizierung des Instituts für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien für Bildungsinstitute die Möglichkeit die Berechtigung zu erwerben, diese suchtpräventive Schulung anzubieten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte diesbezüglich an das Institut für Suchtprävention.

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Kontakt:
Mag.a Andrea Lins-Hoffelner, MBA
Tel.: +43 1 4000-87319
andrea.lins-hoffelner@sd-wien.at


„SUPstart – Alkoholsuchtprävention für Lehrlinge“

SUPstart ist ein Alkoholsuchtpräventionsprojekt für Lehrlinge, LehrlingsausbildnerInnen und betriebsinterne Supportkräfte aller Branchen.

Ziele und Inhalte:
Das Projekt zielt darauf ab, Lehrbetriebe und Unternehmen der überbetrieblichen Lehrausbildung in Wien zu unterstützen, wie sie im Anlassfall reagieren können.

Projektziele:

  • Lehrlinge verfügen über Problembewusstsein und Risikokompetenz zu Alkoholkonsum.
  • LehrlingsausbildnerInnen zeigen in ihrer Tätigkeit einen adäquaten Umgang mit dem Thema Konsum/Sucht/Abhängigkeit im betrieblichen Kontext.
  • Betriebliche Supportkräfte verbessern ihre Kommunikation mit konsumierenden Jugendlichen und können (Früh-)Interventionen setzen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Modul 1 für Lehrlinge:
Die Workshops für Lehrlinge setzen sich mit Informationen zu Alkohol, Beeinträchtigungen durch Alkoholkonsum, Reflexion des eigenen Konsumverhaltens, Rechtsinformationen und Risikokompetenz auseinander.

Modul 2 für LehrlingsausbildnerInnen und Führungskräfte in der Lehrausbildung:
Das Curriculum beinhaltet Informationen zu Alkohol, Hinweise auf problematischen Alkoholkonsum, Informationen zur betrieblichen Suchtprävention, Interventionsleitfaden, rechtliche Rahmenbedingungen, Einrichtungen des Wiener Sucht- und Drogenhilfenetzwerkes.

Modul 3 für Supportkräfte:
Betriebsinterne Supportkräfte lernen motivierende Gesprächsführung für die Kommunikation mit (riskant) konsumierenden Jugendlichen (MOVE). Sie erfahren durch MOVE auch Hintergrundwissen zu Alkohol und Alkoholkonsum sowie betrieblicher Suchtprävention.

Das Angebot richtet sich an:
Alle Unternehmen, die in Wien Lehrlinge ausbilden.

  • In Klein- und Großbetrieben richtet sich das Angebot an LehrlingsausbildnerInnen, Führungskräfte in der Lehrausbildung, innerbetriebliche Supportkräfte (BetriebsrätInnen, ArbeitsmedizinerInnen, ArbeitspsychologInnen) und die Lehrlinge.
  • In der überbetrieblichen Lehrausbildung werden auch SuchtberaterInnen, betriebliche SozialarbeiterInnen und sozialpädagogische EinzelberaterInnen angesprochen.

Methoden und Umsetzung:
Mit den MultiplikatorInnen wird anhand von Vorträgen, Diskussionen, Übungen zu Gesprächsführung, Fallbeispielen und Rollenspielen gearbeitet. Interaktiv, innovativ und altersadäquat wird mit den Lehrlingen gearbeitet: mit Wissensquiz, Rauschbrillen-Parcours, Rollenspiel und Forumtheater. Optional dazu kann vertiefend das Forumtheater, ein interaktives Mitmachtheater für Jugendliche, gebucht werden.

Dauer:

  • Modul 1 Workshop für Lehrlinge: 1 Tag mit 8 UE Forumtheater für Lehrlinge (optional): 2–4 UE
  • Modul 2 Workshop für AusbildnerInnen und Führungskräfte: 2 Tage mit 16 UE
  • Modul 3: Workshop für Supportkräfte: 3 Tage mit 24 UE Die Umsetzung findet von Jänner 2014 bis März 2016 statt.

Kosten:
Das Angebot ist für alle Lehrbetriebe und Unternehmen der überbetrieblichen Lehrausbildung in Wien kostenfrei. Jedes Modul kann auch einzeln gebucht werden. Die Workshops finden betriebsintern oder betriebsübergreifend statt. Finanzierung und KooperationspartnerInnen: Gefördert wird dieses Projekt aus den Mitteln „Gemeinsame Gesundheitsziele aus dem Rahmen-Pharmavertrag, eine Kooperation von österreichischer Pharmawirtschaft und Sozialversicherung“ und aus Mitteln der Sucht- und Drogenkoordination Wien. Bei der Entwicklung und Umsetzung sind der Verein Dialog, die Suchthilfe Wien, der Verein Art in Progress und die Theatergruppe Mundwerk beteiligt.

Evaluation:

Das Projekt wurde extern evaluiert. Die Zusammenfassung der Ergebnisse der Evaluation ist hier nachlesbar.

Kontakt:
Mag.a Margit Bachschwöll
Tel.: +43 1 4000-87323
margit.bachschwoell@sd-wien.at

Download:
Folder


„Fetter Auftritt – Forumtheater zur Alkoholsuchtprävention“

Das Forumtheater-Stück „Fetter Auftritt“ ist eine interaktive theaterpädagogische Methode nach Augusto Boal, die die Diskussion und Reflexion über Alkohol und Alkoholkonsum anregt.

Ziele und Inhalte:

  • Sensibilisierung und Anregung zur Diskussion zum Thema “Jugend und Alkohol” anhand von Alltagsszenen, die jugendlichen Lebenskulturen und Situationen am Arbeitsplatz entsprechen
  • Förderung der Selbstverantwortung und Risikokompetenz
  • Kritische Auseinandersetzung mit Risikoverhalten im Umgang mit Alkohol
  • Reflexion von geschlechtsspezifischem Verhalten und Diversität

Das Angebot richtet sich an:

  • Betriebe, Berufsschulen
  • Lehrlinge

Methoden und Umsetzung:
Das Forumtheater ist ein interaktives Mitmachtheater, das die Probleme aus der Welt von Lehrlingen zeigt und anspricht. Junge SchauspielerInnen zeigen in einer ersten Sequenz Konfliktsituationen rund um das Thema Alkohol. In einer zweiten Sequenz kann das Publikum aktiv in die Handlung dieser Szenen eingreifen, den Spielverlauf verändern und eigene Ideen zur Verbesserung der Situation ausprobieren. Zu dem Angebot gehören begleitende Maßnahmen wie zum Beispiel Workshops mit Rauschbrillen oder Reflexionsrunden, die vom Verein Dialog umgesetzt werden.

Dauer:
Eine Forumtheater-Aufführung dauert etwa zwei Stunden.

Kosten:
950,00 Euro für eine Aufführung. Das Institut für Suchtprävention bietet ein begrenztes Kontingent an finanziellen Unterstützungen an.

KooperationspartnerInnen:
Verein Art in Progress, Theatergruppe “Mundwerk”, Verein Dialog

Kontakt:
Mag.a Andrea Lins-Hoffelner, MBA
Tel.: +43 1 4000-87319
andrea.lins-hoffelner@sd-wien.at

Download:
Folder


„Hast du Feuer? – Forumtheater zur Tabakprävention“

Das Forumtheater-Stück „Hast du Feuer?“ ist eine interaktive theaterpädagogische Methode nach Augusto Boal, die die Diskussion und Reflexion über Tabak und Tabakkonsum anregt.

Ziele und Inhalte:

  • Sensibilisierung zum Thema “Jugend und Tabak” anhand von Alltagsszenen, die jugendlichen Lebenskulturen entsprechen
  • Förderung der kritischen Auseinandersetzung und Selbstverantwortung
  • Reflexion von Motiven, geschlechtsspezifischem Verhalten und Diversität
  • Verzögerung des Einstiegsalters
  • NichtraucherIn bleiben oder werden
  • Rücksichtnahme auf andere

Das Angebot richtet sich an:

  • Betriebe, Berufsschulen
  • Lehrlinge

Methoden und Umsetzung:
Das Forumtheater ist ein interaktives Mitmachtheater, das die Probleme aus der Welt von Lehrlingen zeigt und anspricht. Junge SchauspielerInnen zeigen in einer ersten Sequenz Konfliktsituationen rund um das Thema Tabak. In einer zweiten Sequenz kann das Publikum aktiv in die Handlung dieser Szenen eingreifen, den Spielverlauf verändern und eigene Ideen zur Verbesserung der Situation ausprobieren. Zu dem Angebot gehören begleitenden Maßnahmen wie zum Beispiel eine Nachbesprechung und Workshops, die vom Verein Dialog umgesetzt werden.

Dauer:
Eine Forumtheater-Aufführung dauert etwa zwei Stunden.

KooperationspartnerInnen:
Verein Art in Progress, Theatergruppe “Mundwerk”, Verein Dialog

Kosten: 950,00 Euro für eine Aufführung. Das Institut für Suchtprävention bietet ein begrenztes Kontingent an finanziellen Unterstützungen an.

Kontakt:
Mag.a Andrea Lins-Hoffelner, MBA
Tel: +43 1 4000-87319
andrea.lins-hoffelner@sd-wien.at

Download:
Folder


„GrenzGang – ein suchtpräventives Outdoor-Angebot für Wiener Lehrlinge”

GrenzGang ist ein suchtpräventives Outdoor-Angebot für Jugendliche, bei dem mit erlebnispädagogischen Methoden die Wahrnehmung der und Reflexion über die eigenen Grenzen und das Risikoverhalten angeregt wird.

Ziele und Inhalte:
Ziel ist es, dass Lehrlinge ihr Risiko- und Konsumverhalten reflektieren und einen angemessenen Umgang mit bestehenden Risiken erlernen. Insofern soll so der Entwicklung von Sucht oder auch dem problematischen Verhalten vorgebeugt werden zum Beispiel in Zusammenhang mit Alkoholkonsum. Erlebnispädagogische Übungen fördern das Wahrnehmen und Beurteilen von riskanten Situationen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Risiko hilft jungen Menschen, auch im Kontext von Suchtmitteln selbst zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Das suchtpräventive GrenzGang-Outdoor-Angebot setzt beim Risikoverhalten von Jugendlichen an. Durch spannende Herausforderungen lassen sich die Jugendlichen auf Neues und Unvorhersehbares ein und erweitern dadurch spielerisch ihren Erfahrungsschatz.

Das Angebot richtet sich an:
LehrlingsausbildnerInnen, die ihren Lehrlingen eine Auseinandersetzung mit den Themen Sucht und Risiken ermöglichen wollen. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung:
Die Methode der Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode, die auf die prägende Wirkung von Erlebnissen setzt. Der GrenzGang-Outdoor-Tag beinhaltet zum Beispiel erleb-nispädagogische Übungen wie Rauschbrillen-Parcours oder „World of Waldcraft“, damit sich die Jugendlichen mit ihrem Konsum- und Risikoverhalten ohne erhobenen Zeigefinger ausei-nandersetzen. Die meisten Tage finden im Wiener Prater (nahe dem Lusthaus) statt.

Dauer:
1 Tag (GrenzGang-Outdoor-Tag)

Kosten:
19,50 Euro pro Lehrling für einen GrenzGang-Tag

KooperationspartnerInnen:
Freiraum GmbH

Kontakt:
Mag.a Andrea Lins-Hoffelner, MBA
Tel.: +43 1 4000-87319
andrea.lins-hoffelner@sd-wien.at

Download:
Folder