Schule

Das Institut für Suchtprävention bietet für die Schule vielfältige suchtpräventive Angebote. Bei den Maßnahmen wird darauf geachtet, dass sie den Prinzipien zeitgemäßer Suchtprävention entsprechen. Um die Nachhaltigkeit unserer Angebote zu gewährleisten, empfehlen wir den Einsatz suchtpräventiver Maßnahmen auf mehreren Ebenen: Suchtprävention in der Schule berücksichtigt sowohl die Verhaltens- als auch die Verhältnisebene. Während Verhaltensprävention beim Verhalten der jeweiligen Person oder Gruppe wie SchülerInnen ansetzt, zielt die Verhältnisprävention auf strukturorientierte Maßnahmen ab, zum Beispiel Schulregeln, gesunde Umfeldbedingungen etc.

Unsere fachlichen Ansätze zur Verhaltensprävention sind neben Früherkennung und Frühintervention die Förderung von Lebens- und Risikokompetenzen.
Die Förderung von Lebenskompetenzen, wie zum Beispiel die Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung oder ein gesunder Umgang mit Frustrationen, hat sich in vielen Untersuchungen als effektive Methode zur Vorbeugung von Sucht, Gewalt und Stress erwiesen.

Risikokompetenz geht davon aus, dass Experimentier- und Risikoverhalten aus entwicklungspsychologischer Sicht ein normaler und notwendiger Entwicklungsschritt ist. Unsere Angebote zielen darauf ab – ohne erhobenen Zeigefinger – SchülerInnen dabei zu unterstützen, ihr eigenes Risikoverhalten so zu gestalten, dass es zu keinen gravierenden schädlichen Auswirkungen für sich und andere kommt.

Zu diesen Ansätzen bieten wir Fortbildungen inklusive Unterrichtsmaterialien für LehrerInnen oder schulisches beratendes Personal, zum Beispiel für BeratungslehrerInnen, SchulärztInnen, aber auch Workshops für SchülerInnen an.

Wir bieten kostenlose LehrerInnenfortbildungen inklusive Unterrichtsmaterialien zu folgenden Programmen und Themen:

Weitere Angebote hat der Verein Dialog/Servicestelle Prävention und Frühintervention.

Wir bieten für SchülerInnen folgende Maßnahmen an, die wir auch finanziell unterstützen:

Weitere Angebote:


„Gemeinsam stark werden“- Das Lebenskompetenzprogramm für die Volksschule.

„Gemeinsam stark werden“ ist das neue Unterrichtsprogramm zur psychosozialen Gesundheitsförderung von Kindern im Volkschulalter (1. – 4. Schulstufe) in Wien und ganz Österreich.

Als universelles Präventionsprogramm orientiert sich „Gemeinsam stark werden“ am Lebenskompetenzansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sucht-, Gewalt- und Suizidprävention, sowie zur Prävention psychischer Störungen.

Ziele und Inhalte:

  • Die Stärkung der Lebenskompetenzen, die eine Voraussetzung für ein gesundes, selbstbestimmtes und erfülltes Leben sind.
  • Die Persönlichkeitsentwicklung und Resilienzförderung der Kinder.
  • Die Vorbeugung von Sucht- und Gewaltverhalten.
  • Professionalisierung von Lehrpersonen in der Vermittlung von Sozial- und Lebenskompetenzen mit besonderem Fokus auf Haltung und Beziehungsgestaltung.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Schwerpunkte sind neben der Förderung von Lebenskompetenzen Impulse aus der existenziellen Pädagogik, der Resilienzforschung sowie der Entwicklungspsychologie.
Dabei wird ein verstärkter Fokus auf stundenübergreifende Elemente und Rituale gelegt.

Die Unterrichtsmaterialien beinhalten Themen wie: Umgang mit Unterschiedlichkeit, (Mit)Gefühl und Verbundenheit, Achtsamkeit und Vertrauen, Werteverwirklichung, Selbstfürsorge und vieles mehr.

Methoden und Umsetzung:
Die Fortbildung umfasst 24UE (meist aufgeteilt auf 4 Nachmittage). Es werden theoretisch und praktisch verschiedene Aspekte der Persönlichkeitsbildung, Lebenskompetenzförderung und Beziehungsgestaltung vermittelt. Das Kennenlernen und Arbeiten mit den „Gemeinsam stark werden“ – Unterrichtsmaterialien ist uns ein besonderes Anliegen. Die Übungen können flexibel in den Unterricht und Schulalltag integriert werden.

Ungefähr ein halbes Jahr nachdem Sie das Programm in Ihrer Schule anwenden, erfolgt ein Reflexionstreffen (4UE, ein Nachmittag). Bei diesem verpflichtenden Termin, wo es um Erfahrungen und Fragen aus der Praxis geht, erfolgt auch die Zertifikatsübergabe.

Zertifikat: Um die Schulung erfolgreich abschließen zu können und um das Zertifikat zu erhalten sind eine Anwesenheit von 24UE plus 4UE Reflexionstreffen erforderlich.

Das Angebot richtet sich an:
VolksschullehrerInnen, NachmittagsbetreuerInnen und – im Rahmen eines Elternabends – auch an Eltern der SchülerInnen. Es werden keine Vorkenntnisse zur Suchprävention vorausgesetzt.

Dauer:
4 Nachmittage (24UE) + 4UE Reflexionstreffen
Es gibt offene schulübergreifende Termine sowie auch die Möglichkeit einer schulinternen Fortbildung.

KooperationspartnerInnen:
„Gemeinsam stark werden“ wird in allen österreichischen Fachstellen für Suchtprävention angeboten. Kooperationspartner sind die Österreichische ARGE Suchtprävention, die mitweitblick-Stiftung und die Pädagogische Hochschule Wien (PH-Wien).

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos. Die Fortbildungs- und Materialkosten werden vom Institut für Suchtprävention (ISP) der Sucht- und Drogenkoordination Wien in Kooperation mit der PH-Wien und der mitweitblick-Stiftung übernommen.

Kontakt:
Nähere Informationen sowie die aktuellen Termine erhalten Sie bei:
Mag.a Manuela Meissnitzer-Lackner
Tel: +43 1 4000-87309
manuela.meissnitzer-lackner@sd-wien.at

Trailer: https://youtu.be/xg63o14IhxU


„Grundlagen Sucht und Prävention im Kindes- und Jugendalter“

Das Seminar gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden Grundlagen zu Sucht vermittelt: Wie kann eine Abhängigkeitserkrankung entstehen und welche Ursachen sind ausschlaggebend? Welche Konsumformen und Konsummotive gibt es? Im zweiten Teil werden Grundlagen zu Suchtprävention im Kindes- und Jugendalter vermittelt: Welche Ansätze in der Suchtprävention gibt es? Wie kann eine konkrete Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aussehen?

Der Besuch dieses Seminars ist Grundvoraussetzung, um weitere themenspezifische Vertiefungsseminare besuchen zu können. Das Seminar kann auch einzeln besucht werden. Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn Sie beruflich in Wien tätig sind.

Ziele und Inhalte:
Durch die suchtpräventiven Informationen erhalten die TeilnehmerInnen ein theoretisches und auf ihr berufliches Handlungsfeld abgestimmtes Basiswissen zum Thema „Sucht und Prävention im Kindes- und Jugendalter“.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Informationen zu: Abhängigkeitserkrankung, Konsumformen und Konsummotive, Ansätze in der Suchtprävention.

Das Angebot richtet sich an:
MitarbeiterInnen aus Einrichtungen in Wien, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Methoden und Umsetzung:
Theorieinputs, diverse Übungen.

Dauer:
4 UE

KooperationspartnerInnen:
Verein Dialog

Termine (Anmeldefrist), TrainerInnen:
22.01.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (15.01.2018), Cornelius Bacher-Gneist, Nika Schoof

20.02.2018, 13:00 bis 17:00 Uhr (13.02.2018), Lisa Wessely, René Pfeifer

01.03.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (22.02.2018), Martin Weber, Nadja Springer

24.04.2018, 13:00 bis 17:00 Uhr (17.04.2018), Cornelius Bacher-Gneist, Lisa Schindlauer

01.10.2018, 13:00 bis 17:00 Uhr (24.09.2018), René Pfeifer, Ursula Zeisel

24.10.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (17.10.2018), Martin Weber, Lisa Schindlauer

13.11.2018 09:00 bis 13:00 Uhr (6.11.2018), René Pfeifer, Nika Schoof

Anmeldungen:
Unter https://sdw.wien/de/unser-angebot/weiterbildungen/ können Sie sich anmelden.

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos. 

Kontakt:
Mag.a Sonja Geyer
Tel.: +43 1 4000-87324
sonja.geyer@sd-wien.at

Mag.a Margit Bachschwöll
Tel.: +43 1 4000-87323
margit.bachschwoell@sd-wien.at


„Kinder aus suchtbelasteten Familien“ – Vertiefungsseminar

Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme ist nur für AbsolventInnen von „Grundlagen Sucht und Prävention im Kindes- und Jugendalter“ möglich. Das Seminar findet beim Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung, Hegelgasse 8/13, 1010 Wien statt.

Ein Familienumfeld mit einer Suchtproblematik stellt speziell für Kinder eine große Herausforderung dar und hat Einfluss auf deren persönliche Entwicklung. Umso wichtiger ist ein möglichst breites und aufeinander abgestimmtes Hilfesystem, welches Kinder aus suchtbelasteten Familien in ihrer gesunden Entwicklung unterstützt und fördert. In diesem Seminar wird ein vertieftes Wissen zum Thema „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ vermittelt: Was kennzeichnet die Lebenswelt und Lebenserfahrungen von suchtbelasteten Familien? Welche Möglichkeiten und Grenzen zur Unterstützung von Kindern aus suchtbelasteten Familien bieten sich im Arbeitsalltag? Welche weiterführenden Hilfsangebote gibt es?

Ziele und Inhalte:
Durch die suchtpräventiven Informationen, praktischen Übungen sowie konkreten Beispiele erhalten die TeilnehmerInnen Hilfestellungen, wie sie in ihrem beruflichen Umfeld Kindern aus suchtbelasteten Familien Halt geben und auch deren Eltern angemessen begegnen können.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Suchtbelastete Familien: Definition, Daten und Fakten, Lebenswelt, Lebenserfahrungen, typische Verhaltens-/Rollenmuster; Konzept der Resilienz; akute Beeinträchtigung bzw. Suchterkrankung – Erkennen, Unterscheiden und Umgang damit; Rollen und Aufgaben aller Beteiligten im beruflichen Arbeitsfeld; Psychohygiene/Selbstreflexion: Achtsamkeit mit sich selbst und der Zielgruppe; Möglichkeiten und Grenzen zur Unterstützung im beruflichen Arbeitsfeld; weiterführende Hilfsangebote

Das Angebot richtet sich an:
MitarbeiterInnen aus Einrichtungen in Wien, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und die bereits „Grundlagen Sucht und Prävention im Kindes- und Jugendalter“ absolviert haben.

Methoden und Umsetzung:
Theorieinputs, diverse Übungen, Fallbesprechungen, persönliche Reflexion

Dauer:
4 UE

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

KooperationspartnerInnen:
Verein Dialog

Termine (Anmeldefrist), TrainerInnen:
14.05.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (07.05.2018), Ursula Zeisel, Nadja Springer

14.06.2018, 13:00 bis 17:00 Uhr (07.06.2018), Ursula Zeisel, Nadja Springer

20.11.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (13.11.2018), Nadja Springer, Lisa Schindlauer

Anmeldungen:
Unter https://sdw.wien/de/unser-angebot/weiterbildungen/ können Sie sich anmelden.

Achtung: Das Seminar findet beim Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung statt, Hegelgasse 8/13, 1010 Wien.

Kontakt:
Mag.a Sonja Geyer
Tel.: +43 1 4000-87324
sonja.geyer@sd-wien.at

Mag.a Margit Bachschwöll
Tel.: +43 1 4000-87323
margit.bachschwoell@sd-wien.at


„Lebenskompetenzen stärken – Methoden für Kinder (7 bis 10 Jahre)“ – Vertiefungsseminar

Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme ist nur für AbsolventInnen von „Grundlagen Sucht und Prävention im Kindes- und Jugendalter“ möglich.

Werden Kinder in ihren Lebenskompetenzen gestärkt, können gleichzeitig mögliche Risikofaktoren verringert werden, die eine spätere Abhängigkeitserkrankung begünstigen. Die Förderung von Lebenskompetenzen sollte so früh wie möglich beginnen – am besten von Kindesalter an.

Ziele und Inhalte:
Kennenlernen von Spielen und Übungen, die im beruflichen Alltag zur Förderung von Lebenskompetenzen bei Kindern im Alter von 7 bis 10 Jahren eingesetzt werden können. Die Umsetzung in den praktischen Alltag der TeilnehmerInnen steht im Vordergrund.

Das Angebot richtet sich an:
MitarbeiterInnen aus Einrichtungen in Wien, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und die bereits „Grundlagen Sucht und Prävention im Kindes- und Jugendalter“ absolviert haben. 

Methoden und Umsetzung:
In diesem Seminar werden erprobte Übungen und Spiele zur Stärkung der Lebenskompetenzen von Kindern im Alter von 7 bis 10 Jahren vorgestellt und gemeinsam in der Gruppe reflektiert.

Dauer:
4 UE

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Termine (Anmeldefrist), TrainerInnen:
25.04.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (18.04.2018), Ernst Silbermayr

21.11.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (14.11.2018), Ernst Silbermayr

Anmeldungen:
Unter https://sdw.wien/de/unser-angebot/weiterbildungen/ können Sie sich anmelden.

Kontakt:
Mag.a Margit Bachschwöll
Tel.: +43 1 4000-87323
margit.bachschwoell@sd-wien.at


„Lebenskompetenzen stärken – Methoden für Kinder und Jugendliche (11 bis 14 Jahre)“ – Vertiefungsseminar

Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme ist nur für AbsolventInnen von „Grundlagen Sucht und Prävention im Kindes- und Jugendalter“ möglich.

Werden Kinder und Jugendliche in ihren Lebenskompetenzen gestärkt, können gleichzeitig mögliche Risikofaktoren verringert werden, die eine spätere Abhängigkeitserkrankung begünstigen. Die Förderung von Lebenskompetenzen sollte so früh wie möglich beginnen – am besten von Kindesalter an – und auch während der Pubertät fortgesetzt werden.

Ziele und Inhalte:
Kennenlernen von Spielen und Übungen, die im beruflichen Alltag zur Förderung von Lebenskompetenzen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 14 Jahren eingesetzt werden können. Die Umsetzung in den praktischen Alltag der TeilnehmerInnen steht im Vordergrund.

Das Angebot richtet sich an:
MitarbeiterInnen aus Einrichtungen in Wien, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und die bereits „Grundlagen Sucht und Prävention im Kindes- und Jugendalter“ absolviert haben.

Methoden und Umsetzung:
In diesem Seminar werden erprobte Übungen und Spiele zur Stärkung der Lebenskompetenzen von Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 14 Jahren vorgestellt und gemeinsam in der Gruppe reflektiert.

Dauer:
4 UE

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Termine (Anmeldefrist), TrainerInnen:
02.05.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (25.04.2018), Ernst Silbermayr

27.11.2018, 09:00 bis 13:00 Uhr (20.11.2018), Ernst Silbermayr

Anmeldungen:
Unter https://sdw.wien/de/unser-angebot/weiterbildungen/ können Sie sich anmelden.

Kontakt:
Mag.a Margit Bachschwöll
Tel.: +43 1 4000-87323
margit.bachschwoell@sd-wien.at


„plus – das österreichische Präventionsprogramm für die 5. bis 8. Schulstufe“

„plus“ ist ein Unterrichtsprogramm zur Förderung von Lebenskompetenzen bei SchülerInnen der fünften bis achten Schulstufe, das von eigens ausgebildeten LehrerInnen oder ErzieherInnen durchgeführt wird.

Ziele und Inhalte:

  • Unterstützung bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben
  • Förderung der Lebenskompetenzen („life skills“)
  • Mit jeder Übung wächst die Kompetenz der SchülerInnen, sich der nächsten selbstbewusster und eigenverantwortlicher zu stellen

Inhaltliche Schwerpunkte:
Sie als LehrerIn stehen vor der Herausforderung, Ihren SchülerInnen neben dem Lernstoff auch soziale und persönliche Kompetenzen zu vermitteln. Das Programm „plus“ unterstützt Sie dabei. Die Förderung von Lebenskompetenzen wie kommunizieren können, den Selbstwert nähren, mit Frustrationen umgehen oder Konflikte bewältigen können sind ebenso Teil des Programms „plus“ wie auch spezifische Themen der Suchtprävention: zum Beispiel der richtige Umgang mit Medien oder Alkohol. Die Unterrichtseinheiten sind auf das jeweilige Alter und die damit verbundenen Themen zugeschnitten.

Das Angebot richtet sich an:

  • Klassenvorstände und LehrerInnen der 5. bis 8. Schulstufe aus der Hauptschule, Mittelschule und AHS-Unterstufe
  • Eltern der SchülerInnen im Rahmen eines Elternabends

Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung:
Die einführende Einschulung vor der Umsetzung mit der ersten Klasse dauert einen Tag. Einmal pro Schuljahr findet eine halbtägige Einschulung zu den plus-Inhalten für das kommende Schuljahr statt. Eine Schulklasse kann dann als Pilotklasse an „plus“ teilnehmen, wenn sich der Klassenvorstand/die Klassenvorständin und ein oder zwei FachlehrerInnen aus derselben Klasse am Programm beteiligen. Die Umsetzung im „KlassenlehrerInnen-Team“ gewährleistet die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches sowie eine Arbeitsaufteilung.

Dauer:
4 Jahre: im Herbst 2 Nachmittage Basisschulung, in den darauffolgenden Jahren im Herbst jährliche halbtägige Einschulungen in die Unterrichtsmaterialien der neuen Schulstufe. Im ersten Jahr 2 halbtägige Reflexionstreffen (Jänner und Mai), in den Folgejahren 1 Reflexionstreffen pro Jahr.

KooperationspartnerInnen:
Pädagogische Hochschule Wien, Österreichische ARGE Suchtvorbeugung, kontakt+co (Suchtpräventionsstelle Tirol), Institut für Psychologie der Universität Innsbruck

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos. Die Fortbildungs- und Materialkosten werden von dem Institut für Suchtprävention der Sucht und Drogenkoordination Wien und der Pädagogischen Hochschule Wien getragen.

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at


„Step by Step – Frühintervention in der Schule“

Das Projekt Step by Step ist eine Fortbildung zur Früherkennung und Frühintervention in der Schule, wenn es zu substanzbezogenen Auffälligkeiten von SchülerInnen kommt.

Ziele und Inhalte:
PädagogInnen sollen darin gestärkt werden, psychosoziale Auffälligkeiten bei SchülerInnen frühzeitig zu erkennen, sich strukturiert mit ihnen auseinander zu setzten und gezielte Schritte (Step by Step) einzuleiten. Einer Suchtentwicklung soll durch die Vermittlung von bedarfsgerechter Unterstützung zum frühest möglichen Zeitpunkt vorgebeugt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:
PädagogInnen werden über die Grundlagen von Suchtentwicklung und Suchtprävention informiert. Bei Verhaltensauffälligkeiten und Drogenvorkommnissen an Schulen soll ein Frühinterventionsmodell erstellt werden.

Das Angebot richtet sich an:
LehrerInnen, SchulärztInnen, SchulpsychologInnen etc. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung:
Die insgesamt zwölf Unterrichtseinheiten dauernde Weiterbildung umfasst theoretische Grundlagen zu psychoaktiven Substanzen sowie rechtliche Rahmenbedingungen in Schulen. Die Frühintervention in der Schule – Vorgehen im Drogenanlassfall §13 „Helfen statt Strafen“ – wird durch Übungen praxisnah trainiert: beobachten, erkennen, reflektieren, intervenieren nach einem Stufenmodell.

Dauer:
1,5 Tage

KooperationspartnerInnen:
Österreichische ARGE Suchtvorbeugung, Pädagogische Hochschule Wien, gefördert vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at

Step-by-Step-Website


„MOVE – Motivierende Kurzintervention bei (riskant) konsumierenden Jugendlichen“

MOVE ist ein Fortbildungsangebot mit dem Ziel, MultiplikatorInnen in einem kompetenten Umgang mit konsumierenden Jugendlichen zu stärken.

Ziele und Inhalte:
MOVE regt die Jugendlichen zur Auseinandersetzung mit eigenen Konsummustern an, es stärkt die Veränderungsmotivation, macht Entscheidungsunsicherheiten sichtbar und verweist auf weiterführende Hilfen. Gelernt werden der Umgang mit Ambivalenzen, Empathie, Diskrepanzen entdecken und integrieren, Einstieg ins Gespräch, Umgang mit Widerstand, Ziele setzen, Vereinbarungen treffen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
MOVE baut auf der Idee der Veränderung mit folgenden Annahmen auf:

  • Verhaltensänderung ist ein dynamischer Prozess, der verschiedene Stadien durchläuft.
    Je nach Stadium dieses Prozesses sind unterschiedliche Gesprächsangebote für die Jugendlichen sinnvoll.

MOVE ist eine evaluierte Beratungsfortbildung auf Grundlage des Motivational Interviewing (Miller/Rollnik) und des transtheoretischen Standortmodells (Prochaska/DiClemente/Velicer).

Das Angebot richtet sich an:
Schlüsselpersonen im Kontext Schule, die Individualberatungen für SchülerInnen anbieten, zum Beispiel BeratungslehrerInnen, psychagogische BetreuerInnen, SchulärztInnen, SchulsozialarbeiterInnen, interessierte PädagogInnen sowie JugendarbeiterInnen. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung:
Konkrete Gesprächssituationen werden praxisnah trainiert (Paarübungen, Rollenspiele etc.) und durch Theorieinputs und Begleitmaterial vertieft. Das ISP stellt Seminarunterlagen zur Verfügung und stellt ein Abschlusszertifikat aus.

Operative Umsetzung:
Die operative Umsetzung liegt bei der Suchthilfe Wien, einem Tochterunternehmen der Sucht- und Drogenkoordination Wien.

Dauer:
Die Fortbildung zur Gesprächsführung umfasst 24 Unterrichtseinheiten und wird meist auf 4 Nachmittage oder 3 ganze Tage aufgeteilt und von zwei zertifizierten MOVE-TrainerInnen durchgeführt.

KooperationspartnerInnen:
Suchthilfe Wien

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Kontakt:
Mag.a Manuela Meissnitzer-Lackner
Tel: +43 1 4000-87309
manuela.meissnitzer-lackner@sd-wien.at

Download:
Folder


„Rauschbrille – Einsatz in der Arbeit mit Jugendlichen“

Der Workshop zum Einsatz der Rauschbrille ist ein eine erlebnispädagogische Methode, bei der durch eine Spezialbrille ein Alkoholisierungsgrad simuliert wird.  Die Jugendlichen erleben damit die Wirkung von Alkohol. Durch angeleitete Übungen wie „Partyerlebnisse“  können sie ihre individuellen Risiko-Kompetenzen erhöhen. In dem halbtägigen Workshop  lernen MultiplikatorInnen den Einsatz der Rauschbrillen bei Jugendlichen als suchtpräventive Methode, die Spaß macht.

Ziele und Inhalte:
Ziel des Workshops ist es, dass MultiplikatorInnen  in der Schule und Jugendarbeit einen Leitfaden für einen qualitätsgesicherten Einsatz der Rauschbrille bekommen. Der Einsatz im Arbeitsfeld der TeilnehmerInnen soll dazu beitragen, dass Jugendliche sich mit ihrem eigenen Risikoverhalten auseinandersetzen, ihren Alkoholkonsum kritisch reflektieren und beim Erlernen eines verantwortungsvollen Umgangs mit Alkohol unterstützt werden. Damit soll einem riskanten und problematischen Trinkverhalten vorgebeugt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Die teilnehmenden MultiplikatorInnen erhalten in einem vierstündigen Workshop Daten und Fakten zum Alkoholkonsum von Jugendlichen und lernen den adäquaten Einsatz der Rauschbrillen in ihrem Arbeitsumfeld.

Das Angebot richtet sich an:
JugendarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, BeratungslehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen und beratendes schulisches Personal. Suchtpräventive Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Methoden und Umsetzung:
Die handlungsorientierte Methode der Erlebnispädagogik setzt auf die auf die prägende Wirkung von Erlebnissen. Durch aktives Durchspielen von Geschicklichkeitsaufgaben mit der Rauschbrille, Information zum Alkoholkonsum von Jugendlichen und Reflexionsmöglichkeiten lernen MultiplikatorInnen,  Risikokompetenzen hinsichtlich des Alkoholkonsums bei Jugendlichen zu fördern. Zur konkreten Umsetzung von suchtpräventiven Angeboten für Jugendliche kann die Rauschbrille im ISP ausgeliehen werden.

Dauer:
5
UE

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at


„Suchtprävention für FreizeitpädagogInnen“

Im Rahmen des Hochschullehrgangs zur Freizeitpädagogik werden die TeilnehmerInnen zu suchtpräventiven Themen in einem Workshop geschult.

Ziele und Inhalte:
Ziel ist es, dass FreizeitpädagogInnen zum Thema Konsum, Sucht und Suchtprävention sensibilisiert sind. Ein Schwerpunkt ist das Thema Alkoholsuchtprävention. Zudem haben die die TeilnehmerInnen Hilfseinrichtungen kennen gelernt und im Anlassfall richtig reagieren können.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Sucht und Suchtentwicklung (Basiswissen)
  • Konsumformen und Konsummotive
  • Ansätze in der schulische Suchtprävention
  • Vorgehensweise im Anlassfall an der Schule (§ 13 „Helfen statt Strafen“)
  • Unterstützende Einrichtungen
  • Alkoholsuchtprävention und Einsatz der „pocket-info Alkohol“
  • Rechtliche Grundlagen zu suchtspezifischen Themen

Das Angebot richtet sich an:
Das Angebot richtet sich an NachmittagsbetreuerInnen und FreizeitpädagogInnen in Ausbildung.

Methoden und Umsetzung:
Methoden sind Wissensvermittlung  und  eine Übung zum Einsatz der Broschüre „pocket-info Alkohol“. Damit sollen spielerisch Informationen zu Risiken und Wirkung von Alkohol weitergegeben werden.

Dauer:
Workshop im Umfang von drei Unterrichtseinheiten

KooperationspartnerInnen:
Pädagogische Hochschule Wien

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at


„Suchtprävention für UnterrichtspraktikantInnen“

Im Rahmen der Ausbildung zum Lehramt an der Pädagogischen Hochschule Wien  werden angehende LehrerInnen zu suchtpräventiven Inhalten mit einem Workshop geschult.

Ziele und Inhalte:
Ziel ist es, UnterrichtspraktikantInnen zum Thema Konsum, Sucht und Suchtprävention zu sensibilisieren. Zudem sollen sie unterstützende Einrichtungen kennen und im Anlassfall richtig reagieren.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Sucht und Suchtentwicklung (Basiswissen)
  • Konsumformen und Konsummotive
  • Ansätze in der schulische Suchtprävention
  • Vorgehensweise im Anlassfall an der Schule (§ 13 „Helfen statt Strafen“)
  • Unterstützende Einrichtungen

Das Angebot richtet sich an:
Das Angebot richtet sich an UnterrichtspraktikantInnen im Rahmen des Unterrichtspraktikums an der Pädagogischen Hochschule Wien.

Methoden und Umsetzung:
Der Workshop beinhaltet neben Information zu Themen der Suchtprävention und rechtlichen Grundlagen auch Übungen und Anregungen für Maßnahmen zur schulischen Suchtprävention.

Dauer:
Workshop im Umfang von zwei Unterrichtseinheiten

KooperationspartnerInnen:
Pädagogische Hochschule Wien

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at


„Voll die Party – Planspiel zur Alkoholsuchtprävention bei Jugendlichen“

JugendarbeiterInnen und LehrerInnen werden in einem halbtägigen Workshop zu Inhalten der Alkoholsuchtprävention und der Umsetzung des Planspiels „Voll die Party“ mit einer Gruppe von Jugendlichen ab 14 Jahren geschult. „Voll die Party“ wurde von der Aktion Jugendschutz Bayern entwickelt.

Ziele und Inhalte:
Ziel ist es, LehrerInnen und JugendarbeiterInnen Handwerkszeug zum qualitätsgesicherten Einsatz einer jugendadäquaten, interaktiven  Methode zur Alkoholsuchtprävention zur Verfügung zu stellen. Das Planspiel „Voll die Party“ hilft Jugendlichen, ihr Trinkverhalten zu reflektieren und sich mit den Themen Gruppendruck und Risikoeinschätzung auseinanderzusetzen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Basiswissen zu Sucht und Suchtentwicklung
  • Ansätze in der Suchtprävention
  • Einsatz der Planspiels „Voll die Party“
  • Begleitende Übung zur Alkoholsuchtprävention

Das Angebot richtet sich an:
Das Angebot richtet sich an LehrerInnen und JugendarbeiterInnen.

Methoden und Umsetzung:
Im Workshop erhalten die TeilnehmerInnen Information zu Themen der Alkoholsuchtprävention und spielen selbst am Planspiel  mit sowie eine Übung zur Alkoholsuchtprävention durch. Damit sollen sie in die Lage versetzt werden, das Planspiel mit einer Gruppe an Jugendlichen oder SchülerInnen eigenständig durchzuführen. AbsolventInnen des Workshops können das Spiel „Voll die Party“ beim ISP ausleihen.

Dauer:
5 UE

Termine:
Derzeit keine Termine

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at


„Lucky-Koffer zur Prävention der Glücksspielsucht“ Workshop

Die TeilnehmerInnen werden in dem Workshop darin eingeschult, die Methoden aus dem Lucky-Koffer anzuwenden und sich mit Jugendlichen ab 14 Jahren mit dem Thema Glücksspiel und Wetten suchtpräventiv auseinanderzusetzen. Der Lucky-Koffer enthält eine Spielgeschichte, bei dem Jugendliche ihre Einstellung zum Thema Glücksspiel und Wetten reflektieren können.

Ziele und Inhalte:
Zusätzlich zur praxisnahen Einführung und zum Ausprobieren der Methoden erhalten die TeilnehmerInnen in der Fortbildung

  • Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Glücksspiel,
  • Tipps für einen adäquaten Umgang mit dem Thema Konsum, Sucht/Abhängigkeit sowie
  • Adressen von unterstützenden Einrichtungen.

Zielgruppen:
LehrerInnen und JugendarbeiterInnen.

Methoden aus dem Lucky Koffer:

  • fördern die kreative, spielerische und kognitive Auseinandersetzung mit dem Thema Glücksspiel und Wetten,
  • informieren über Risiken und Suchtgefahren der Glücksspielwelt und
  • ermöglichen die Entwicklung einer Haltung zum Thema Glücksspiel.

Der Methodenkoffer kann nach der Teilnahme an der Fortbildung über das Institut für Suchtprävention kostenlos entliehen werden. Suchtpräventive Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Dauer:
5 UE

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at


„Achterbahn 12-14 – ein suchtpräventives Outdoor-Angebot für Wiener Schulklassen“ für die 6. bis 8. Schulstufe

„Achterbahn 12-14“ ist ein suchtpräventives Outdoor-Angebot für Schulklassen, bei dem mit erlebnispädagogischen Methoden Lebenskompetenzen wie der positive Umgang mit Gruppendruck oder das Stärken des Selbstwertes gefördert werden. Zudem werden erste Konsumerfahrungen – meist mit Zigaretten oder Alkohol – thematisiert.

Ziele und Inhalte:
Ziel ist es, bei SchülerInnen Lebenskompetenzen zu fördern. Lebenskompetenzen sind Fähigkeiten, die einen angemessenen Umgang mit Mitmenschen, Belastungen und Stress ermöglichen. Zudem reflektieren die SchülerInnen erste Konsumerfahrungen mit ExpertInnen und werden von diesen über Substanzen informiert und zu Mythen aufgeklärt. Gemeinsam werden aber auch Strategien entwickelt, wie Konsumerfahrungen ohne „Gesichtsverlust“ in der Gruppe der Gleichaltrigen aufgeschoben werden können. Zum Beispiel in Zusammenhang mit Alkoholkonsum soll so der Entwicklung einer Sucht oder auch einem problematischen Verhalten vorgebeugt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:
In dieser Altersgruppe gibt es große individuelle Unterschiede: im Fortschritt der Pubertät und in der Konsum- und Grenzerfahrung. Je jünger die Zielgruppe ist, desto mehr liegt der Schwerpunkt einer zeitgemäßen Suchtprävention auf der Förderung von Lebenskompetenzen. Das Angebot „Achterbahn 12-14“ nimmt auf die Heterogenität in diesem Alter sowohl bei der Auswahl der Methoden als auch bei Reflexionen Rücksicht.

Das Angebot richtet sich an:
SchülerInnen der 6. bis 8. Schulstufe. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung:
Die Methode der Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode, die auf die prägende Wirkung von Erlebnissen setzt. Durch geeignete Übungen sowie Diskussionen und Reflexionen werden bei den SchülerInnen Risikokompetenzen spielerisch gefördert.

Dauer:
1 Tag (Achterbahn 12-14-Outdoor-Tag) ab 2017
3 Tage Achterbahn 12-14

KooperationspartnerInnen:
Das Angebot wird in Kooperation mit der Freiraum GesmbH umgesetzt.

Kosten:
Finanzielle Förderung über die WGKK für 2016; Informationen dazu: office@dieprojektwoche.at

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at

Buchung unter:
office@dieprojektwoche.at


„GrenzGang – ein suchtpräventives Outdoor-Angebot für Wiener Schulklassen“ für die 8. bis 13. Schulstufe

GrenzGang ist ein suchtpräventives Outdoor-Angebot für Schulklassen, bei dem mit erlebnispädagogischen Methoden die Wahrnehmung der und Reflexion über die eigenen Grenzen und das Risikoverhalten angeregt wird.

Ziele und Inhalte:
Ziel ist es, dass SchülerInnen ihr Risiko- und Konsumverhalten reflektieren und einen angemessenen Umgang mit bestehenden Risiken erlernen. Insofern soll so der Entwicklung von Sucht oder auch dem problematischen Verhalten vorgebeugt werden zum Beispiel in Zusammenhang mit Alkoholkonsum. Erlebnispädagogische Übungen fördern das Wahrnehmen und Beurteilen von riskanten Situationen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Risiko hilft jungen Menschen, auch im Kontext von Suchtmitteln selbst zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Das suchtpräventive GrenzGang-Outdoor-Angebot setzt beim Risikoverhalten von Jugendlichen an. Durch spannende Herausforderungen lassen sich die Jugendlichen auf Neues und Unvorhersehbares ein und erweitern dadurch spielerisch ihren Erfahrungsschatz.

Das Angebot richtet sich an:
SchülerInnen der 8. bis 13. Schulstufe.

Methoden und Umsetzung:
Die Methode der Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode, die auf die prägende Wirkung von Erlebnissen setzt. Durch geeignete Übungen sowie Diskussionen und Reflexionen werden bei den SchülerInnen Risikokompetenzen spielerisch gefördert.

Dauer:
1 Tag (GrenzGang-Outdoor-Tag)
3 bis 5 Tage (GrenzGang-Outdoor-Woche)

KooperationspartnerInnen:
Das Angebot wird in Kooperation mit der Freiraum GesmbH umgesetzt.

Kosten:
19,50 Euro pro SchülerIn für einen GrenzGang-Tag
160,00 bis 330,00 Euro pro SchülerIn für eine GrenzGang-Woche, je nach Unterkunft

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at

Buchung unter:
office@dieprojektwoche.at

Download:
Folder


„Fetter Auftritt – Forumtheater zur Alkoholsuchtprävention“

Das Forumtheater-Stück „Fetter Auftritt“ ist eine interaktive theaterpädagogische Methode nach Augusto Boal, die die Diskussion und Reflexion über Alkohol und Alkoholkonsum anregt.

Ziele und Inhalte:

  • Sensibilisierung und Anregung zur Diskussion zum Thema “Jugend und Alkohol” anhand von Alltagsszenen, die jugendlichen Lebenskulturen entsprechen
  • Förderung der Selbstverantwortung und Risikokompetenz
  • Kritische Auseinandersetzung mit Risikoverhalten im Umgang mit Alkohol
  • Reflexion von geschlechtsspezifischem Verhalten und Diversität

Das Angebot richtet sich an:

  • Schulen
  • SchülerInnen ab zwölf Jahren

Methoden und Umsetzung:
Das Forumtheater ist ein interaktives Mitmachtheater, das die Probleme aus der Welt von SchülerInnen zeigt und anspricht. Junge SchauspielerInnen zeigen in einer ersten Sequenz Konfliktsituationen rund um das Thema Alkohol. In einer zweiten Sequenz kann das Publikum aktiv in die Handlung dieser Szenen eingreifen, den Spielverlauf verändern und eigene Ideen zur Verbesserung der Situation ausprobieren. Zu dem Angebot gehören begleitenden Maßnahmen wie zum Beispiel Workshops mit Rauschbrillen oder Reflexionsrunden, die vom Verein Dialog umgesetzt werden.

Dauer:
Eine Forumtheater-Aufführung dauert etwa zwei Stunden.

KooperationspartnerInnen:
Verein Art in Progress, Theatergruppe “Mundwerk”, Verein Dialog

Kosten:
950,00 Euro für eine Aufführung. Das Institut für Suchtprävention bietet ein begrenztes Kontingent an finanziellen Unterstützungen an.

Kontakt:
Mag.a Manuela Meissnitzer-Lackner
Tel: +43 1 4000-87309
manuela.meissnitzer-lackner@sd-wien.at

Download:
Folder (PDF)
Informationsblatt zum Forumtheater – Organisation und Finanzierung (PDF)
Tipps für die Vor- und Nachbereitung zum Forumtheater „Fetter Auftritt“ in der Schulklasse (PDF)


„Hast du Feuer? – Forumtheater zur Tabakprävention“

Das Forumtheater-Stück „Hast du Feuer?“ ist eine interaktive theaterpädagogische Methode nach Augusto Boal, die die Diskussion und Reflexion über Tabak und Tabakkonsum anregt.

Ziele und Inhalte:

  • Sensibilisierung zum Thema “Jugend und Tabak” anhand von Alltagsszenen, die jugendlichen Lebenskulturen entsprechen
  • Förderung der kritischen Auseinandersetzung und Selbstverantwortung
  • Reflexion von Motiven, geschlechtsspezifischem Verhalten und Diversität
  • Verzögerung des Einstiegsalters
  • NichtraucherIn bleiben oder werden
  • Rücksichtnahme auf andere

Das Angebot richtet sich an:

  • Schulen
  • SchülerInnen ab zwölf Jahren

Methoden und Umsetzung:
Das Forumtheater ist ein interaktives Mitmachtheater, das die Probleme aus der Welt von SchülerInnen zeigt und anspricht. Junge SchauspielerInnen zeigen in einer ersten Sequenz Konfliktsituationen rund um das Thema Tabak. In einer zweiten Sequenz kann das Publikum aktiv in die Handlung dieser Szenen eingreifen, den Spielverlauf verändern und eigene Ideen zur Verbesserung der Situation ausprobieren. Zu dem Angebot gehören begleitenden Maßnahmen wie zum Beispiel eine Nachbesprechung und Workshops, die vom Verein Dialog umgesetzt werden.

Dauer:
Eine Forumtheater-Aufführung dauert etwa zwei Stunden.

KooperationspartnerInnen:
Verein Art in Progress, Theatergruppe “Mundwerk”, Verein Dialog

Kosten: 950,00 Euro für eine Aufführung. Das Institut für Suchtprävention bietet ein begrenztes Kontingent an finanziellen Unterstützungen an.

Kontakt:
Mag.a Manuela Meissnitzer-Lackner
Tel: +43 1 4000-87309
manuela.meissnitzer-lackner@sd-wien.at

Download:
Folder (PDF)
Informationsblatt zum Forumtheater – Organisation und Finanzierung (PDF)
Tipps für die Vor- und Nachbereitung zum Forumtheater „Hast du Feuer?“ in der Schulklasse (PDF)


„Die Dosis“

Die Dosis macht das Gift!  Doch woher weiß ich was meine Dosis ist? Was passiert, wenn ich Ecstasy mit Heroin mische? Kann ein Vogel süchtig werden? Wie kann ich alles vergessen, ohne zu trinken? Ist Ketamin für alle Pferde legal? Was passiert, wenn ich gar nicht rauche? Und wann wird Genuss zur Sucht?

Das Ensemble, bestehend aus Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung, erzählt Skurriles und Ehrliches über Drogen, ohne dabei moralisierend zu sein. Dieser neugierige und reflektierte Zugang zu Motiven von Substanzkonsum und Wirkungen dieser Substanzen enttabuisiert die Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht, wirft Fragen auf und regt das Publikum zum Nachdenken an – Was ist deine Dosis?

Trailer 1: https://vimeo.com/295659757
Trailer 2: https://vimeo.com/295660070

Die Dosis ist ein suchtpräventives Peerprojekt, das vom Institut für Suchtprävention Wien und vom Verein Dialog veranstaltet und finanziert wird. Die Performance kann von Schulklassen und sozialen Institutionen kostenlos besucht werden. Für die Aufführungen werden von kooperierenden Bezirken Räumlichkeiten für Schulen und soziale Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

Im Anschluss an das Stück findet zur Reflexion ein Publikumsgespräch mit den Jugendlichen statt. Für PädagogInnen und BetreuerInnen wird ein Begleitmaterial für die Vor- und Nachbereitung zur Verfügung gestellt.

Projektziele:

  • Sensibilisierung bzgl. Umgang mit Suchtmitteln
  • Anregung zur Reflexion über Konsummotive und Wirkungsweisen von Suchtmitteln

Das Angebot richtet sich an:

  • Jugendliche ab 16 Jahren

Dokumentationsvideo über die Entwicklungs- und Probenarbeit:
https://youtu.be/O_1m0nwt4nw

Interview mit den KünstlerInnen:
https://www.youtube.com/watch?v=iPFJFwsVfGU

Dauer:
Das Theaterstück dauert ca. 75 Minuten inkl. Publikumsgespräch.

Kooperationspartner:
Verein Dialog, Christina Rauchbauer, Luigi Guerrieri

Kosten:
Das Institut für Suchtprävention bietet ein begrenztes Kontingent an geförderten Aufführungen an.

Kontakt:
Mag.a Margit Bachschwöll
Tel: +43 1 4000-87323
margit.bachschwoell@sd-wien.at


„klarerleben – Suchtprävention in der Berufsschule für Gastgewerbe”

„klarerleben“ ist eine Maßnahme in der Berufsschule für Gastgewerbe in der Längenfeldgasse. Im Rahmen dieser finden Workshops mit Lehrlingen der ersten und dritten Klasse sowie Weiterbildungen für LehrerInnen statt.

Ziele und Inhalte:
Ziel ist es, das Thema Suchtprävention in der Berufsschule für Gastgewerbe Längenfeldgasse nachhaltig zu implementieren und bei substanzbezogenen Problemen frühzeitig zu intervenieren. Hauptziel ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol und anderen Substanzen bei Lehrlingen auf individueller Ebene als auch im Arbeitsumfeld der Jugendlichen. Die klarerleben-TrainerInnen sind Ansprechpersonen für SchülerInnen und LehrerInnen, auch über die Grenzen der Schule hinaus für LehrmeisterInnen und LehrlingsausbildnerInnen im Anlassfall.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Klärung von rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Informationen zu Substanzen, Sucht und Suchtentwicklung
  • Vorstellen des Wiener Suchthilfenetzwerks

Der Informationsblock wird auf Bedürfnisse und Kenntnisstand der Gruppe abgestimmt.

Die LehrerInnenweiterbildung beschäftigt sich mit der Integration der Suchtprävention in den beruflichen Alltag. Dazu gehören Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Informationen zu Substanzen, zu Sucht und Suchtentwicklung sowie ein gemeinsames Erarbeiten eines Leitfadens zur Frühintervention an der Schule.

Das Angebot richtet sich an:
Lehrlinge der Berufsschule für Gastgewerbe im ersten und dritten Lehrjahr sowie an LehrerInnen.

Methoden und Umsetzung:
Die Methoden sind interaktiv und der Workshop wird für Mädchen und Burschen separat abgehalten. Es finden Diskussionen in Kleingruppen und Rollenspiele zur Förderung von Lebenskompetenzen statt: wie zum Beispiel Selbstwahrnehmung und Selbstwert fördern, Gruppendruck widerstehen, Risikoverhalten reflektieren, eigene Ressourcen aufspüren.

Dauer:
Workshop mit vier Unterrichtseinheiten pro Lehrjahr; LehrerInnenweiterbildung je nach Bedarf

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

KooperationspartnerInnen:
Arge Prävention

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at


„BlingBling – Prävention von Glücksspielsucht“

Glücksspiel und Sportwetten sind für viele junge Menschen ein selbstverständlicher Teil ihrer Lebenswelt. Das Spiel um Geld hat aufgrund der vielfältigen Angebote im Internet, in Wettbüros oder im Casino einen besonderen Reiz. Zur Vorbeugung von problematischem Glücksspiel ist es wichtig, dass sich Jugendliche kritisch mit ihrem eigenen Spielverhalten und den Risiken von (Online-) Glücksspiel auseinandersetzen. „BlingBling“ – unser neues Projekt zur Prävention von Glücksspielsucht wurde bereits an mehreren Schulen in Wien erfolgreich durchgeführt. Die Rückmeldungen von SchülerInnen und PädagogInnen sind äußerst positiv.

Ziele und Inhalte:
Ziel ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Spielverhalten, Vermittlung von Wissen rund um Risiken von (Online-) Glücksspiel und Sportwetten sowie die Bewusstseinsbildung durch Selbsterfahrung im Stationen-Parcours.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • (Online-) Glücksspiel und Sportwetten: Zahlen, Daten, Fakten
  • Glück und Risiko, Gefährdungspotenzial; rechtliche Aspekte
  • Entstehung und Ursachen von Glücksspielsucht
  • Vermittlung von Wissen und neuen Erkenntnissen durch Selbsterfahrung im Stationen- Parcours
  • Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung in Hinblick auf Gefahren
  • Schutz- und Risikofaktoren für die Entstehung von Glücksspielsucht
  • Informationen zu Beratungs- und Hilfsangeboten

Methoden und Umsetzung:
Das Herzstück des Angebotes bildet ein Stationen-Parcours, bei dem sich die SchülerInnen interaktiv mit verschiedenen Aspekten und Gefahren von Glücksspiel und Sportwetten auseinandersetzen. Der „BlingBling“-Workshop wird von speziell ausgebildeten TrainerInnen durchgeführt. Neben dem SchülerInnen-Workshop kann auch eine Fortbildung für PädagogInnen gebucht werden.

Das Angebot richtet sich an:
BerufsschülerInnen und AHS/BHS-SchülerInnen ab der 9. Schulstufe sowie deren LehrerInnen

KooperationspartnerInnen:
Verein Dialog

Dauer:
5 UE

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos.

Kontakt:
Mag.a Doris Malischnig
Tel.: +43 1 4000-87321
doris.malischnig@sd-wien.at


„Übers Rauchen reden – Kurzvorträge zur Tabakprävention für Eltern“

Der Kurzvortrag für Eltern  ist Bestandteil der Tabakpräventionsinitiative „Leb dein Leben. Ohne Rauch. YOLO“ und wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz und dem Fonds Gesundes Österreich entwickelt und  in Kooperation mit der Österreichischen ARGE Suchtvorbeugung umgesetzt.

Eltern, Erziehungsberechtigten sowie Großeltern von Kindern der 5. bis 9. Schulstufe werden die wichtigsten Informationen zur Tabakprävention vermittelt: Wie kann konstruktiv über das Thema Rauchen gesprochen werden? Was ist hilfreich, damit Kinder mit dem Rauchen aufhören oder erst gar nicht damit beginnen? Welche Verhaltens- und Gesprächsregeln unterstützen einen gelungenen Dialog zwischen Erziehungsverantwortlichen und Kindern? Zusätzlich zum Vortrag gibt es eine Broschüre, in der weiterführende Informationen zum Thema Rauchen zu finden sind. Der Kurzvortrag kann beispielsweise im Rahmen eines Elternabends an Wiener Schulen der 5. bis 9. Schulstufe oder außerhalb der Schule bei anderen Veranstaltungen stattfinden. Mehr Informationen unter  www.yolo.at

Ziele und Inhalte:
Eltern und Bezugspersonen können sich mit Tabakprävention auseinandersetzen und erhalten Tipps für ein Gespräch mit ihren Jugendlichen zum Thema Rauchen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • aktuelle Studienergebnisse
  • klare Verhaltens- und Gesprächsregeln für einen gelungenen Dialog

Das Angebot richtet sich an:
Eltern, Erziehungsberechtigte und Großeltern von Kindern im Alter von 10 bis 15 Jahren.

Methoden und Umsetzung:
Kurzvortrag

Dauer:
30 Minuten

KooperationspartnerInnen:
Verein Dialog

Termine:
auf Anfrage

Kosten:
Das Angebot ist für die TeilnehmerInnen kostenlos. 

Kontakt:
Mag.a Alice Steier
Tel.: +43 1 4000-87326
alice.steier@sd-wien.at


„feel-ok.at – klick rein, finds raus“

„feel-ok.at“ ist internetbasiertes Interventionsprogramm für Jugendliche, Lehrpersonen und MultiplikatorInnen zu für die Gesundheit relevanten Themen wie: Genuss – Sucht, Konflikt – Krise, Job – Freizeit, Körper – Psyche

Ziele und Inhalte:
Ziel dieses internetbasierten Interventionsprogramms ist es, die Gesundheit und das Wohlbefinden Jugendlicher zu fördern, sowie dem risikoreichen Verhalten bzw. dem Suchtmittelkonsum vorzubeugen. Mit dem wissenschaftlich fundierten und jugendgerechten Einsatz der neuen Medien strebt feel-ok.at an, Jugendliche zu unterstützen, ihren Lebensstil aktiv und bewusst gesundheitsfördernd zu gestalten. feel-ok.at eignet sich hervorragend für die Gestaltung des Unterrichts im Sinne der Gesundheitsförderung und Suchtprävention.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Genuss – Sucht: Alkohol, Cannabis, Rauchen, Glücksspiel
  • Konflikt – Krise: Gewalt, Mobbing, Suizidalität
  • Job – Freizeit: Beruf, Sport
  • Körper – Psyche: Ernährung, Essstörungen, Lärm, Selbstvertrauen, Sexualität und Liebe, Stress

Um diese Themen mit den SchülerInnen zu bearbeiten, stehen Lehrpersonen zahlreiche Arbeitsblätter und Materialien als Download zur Verfügung. Des Weiteren findet sich auf der Website ein Verzeichnis regionaler Beratungsstellen für Jugendliche.

Das Angebot richtet sich an:
Jugendliche und LehrerInnen der Mittleren und Höheren Schulen. Es werden keine Kenntnisse zur Suchtprävention vorausgesetzt.

Methoden und Umsetzung:
Interaktive Angebote, wie zum Beispiel Spiele, Tests, Quiz, Videos, machen feel-ok.at auch für Jugendliche zu einem spannenden Tool. Die Fragebögen zur Selbsteinschätzung fördern die aktive Auseinandersetzung mit den angegebenen Gesundheitsthemen.

KooperationspartnerInnen:
Styria Vitalis

Kontakt:
Mag.a Manuela Meissnitzer-Lackner
Tel: +43 1 4000-87309
manuela.meissnitzer-lackner@sd-wien.at
www.feel-ok.at

feel-ok_LOGO_2012

 

 

 

Wir sind Partner von www.feel-ok.at – klick rein, finds raus!
Die Jugendwebsite www.feel-ok.at zielt darauf ab, die Gesundheits- und Lebenskompetenzen von jungen Menschen zu erweitern. Das Internetportal für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren wurde am Institut für Sozialmedizin in Zürich entwickelt und wird seit 2004 von Styria vitalis und zahlreichen Partnerorganisationen in Österreich umgesetzt.


„BilderRausch – Kurzfilme von Jugendlichen zum Thema Alkohol“

„BilderRausch“ erzählt in 7 Kurzfilmen sehr persönliche, berührende Geschichten zum Thema Jugend und Alkohol. Die Filme sind das sichtbare Produkt einer intensiven Auseinandersetzung von hundert jungen Menschen zu diesem Thema.  „BilderRausch – Kurzfilme von Jugendlichen zum Thema Alkohol“ entstand 2007 und wurde als DVD veröffentlicht.

Ziele und Inhalte:
Die Kurzfilme dienen als Grundlage für Diskussionen. Neben dem Erwerb von Risikokompetenz in Bezug auf Alkohol wird eine weiterführende Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol angeregt. Langfristig soll dies zu einer Einstellungs- und Verhaltensänderung im Umgang mit Alkohol führen.

Das Angebot richtet sich an:
MitarbeiterInnen aus pädagogischen Einrichtungen wie zum Beispiel Schulen und Jugendzentren; Eltern und Erziehungsberechtigte

Methoden und Umsetzung:
Kurzfilme, zusätzlich zu den Kurzfilmen gibt es ein Booklet mit verschiedensten Vorschlägen zum pädagogischen Einsatz.

Dauer:
7 Kurzfilme mit einer Länge von ca. 5 bis 14 Minuten

„BilderRausch“ im YouTube-Kanal des Instituts für Suchtprävention:
https://www.youtube.com/channel/UCgRotAsrBoYPBdJdq0Hj2MQ

KooperationspartnerInnen:
Fonds Soziales Wien, wienXtra-medienzentrum, Fonds Gesundes Österreich

Kontakt:
Mag.a Sonja Geyer
Tel.: +43 1 4000-87324
sonja.geyer@sd-wien.at